privat gefragt

"Ich hätte gern die Lässigkeit von Pippi Langstrumpf"

In unserem Interview-Format „privat gefragt“ zeigen sich bekannte Köpfe der Branche mal von einer anderen Seite. Doreen Gossert, Prokuristin bei Finas Versicherungsmakler GmbH und Maklerbetreuerin der Jahres.

Doreen Gossert, Prokuristin bei Finas Versicherungsmakler GmbH

Doreen Gossert, Prokuristin bei Finas Versicherungsmakler GmbH | Quelle: privat

Ich stehe um ... auf und mache...

05:55 auf und mache mich müde auf den Weg zur Eistonne.

Zum Frühstück gibt es bei mir            
selbst gemachtes Porridge.

Meine Lieblingsbücher sind
"Gott ist ein Kreativer, kein Controller" (Frank Dopheide), "Life Code" (Hans-Georg Häusel), alle "Achtsam morden"-Bücher (Karsten Dusse).

Meine Lieblingsserie/Lieblingsfilme sind  
Ich schaue echt selten TV oder Sendungen.

Das Radio drehe ich lauter bei           
AnnenMayKantereit, Provinz und Hip-Hop aus den 2000ern.

Mein erstes Geld habe ich verdient als        
Auspackerin im Supermarkt und beim Babysitten.

Diesen Ort muss man unbedingt besucht haben
den Berg Fjellheisen in Tromsø in Norwegen, weil der Ausblick abseits der Touristen auf Fjorde und reine Natur atemberaubend ist..

Am meisten Überwindung kostet mich,       
still zu sein. Ich habe immer viele Worte und komme selten pünktlich zum Schluss.

Ihre Meinung, Frau Bossert:

  • Lieber in einem Umfeld mit schnellen Entscheidungen arbeiten als in einem Konzern.

  • Um sich zu entwickeln, muss man die Komfortzone verlassen.

  • Netzwerk und viele Follower zählen mehr als persönliche Beziehungen.

Bezogen auf mein Job-Know-how wollen Familie und Freunde am häufigsten von mir wissen,           
wann ich mal zeit im Kalender habe.

Ich würde gern einen Tag lang tauschen mit…, um dann Folgendes zu tun…   
Pippi Langstrumpf und ihre Lässigkeit besitzen. Ich bin eher die Annika und mache mir um alles Gedanken und plane immer vorher durch.

Wahrer Luxus ist für mich     
Zeit und Ruhe.

Mein schönster Urlaub war in…, weil…       
ein Roadtrip durch die Niederlande und Belgien an viele verschiedene schöne Orte. Weil es abwechslungsreich und beruhigend zugleich war.

Meine erste Tat zu Beginn eines Arbeitstages          
Ich sortiere zunächst meine To-dos und schreibe mir wirklich noch eine Liste, wann ich was mit welcher Priorität erledige.

So würden mich meine Mitarbeiter beschreiben 
"Sie redet gerne mit, und die nachfolgenden Sendungen verzögern sich wegen Überlänge."

Maklerbetreuerin des Jahres zu werden, bedeutete für mich vor allem...
eine Kirsche auf dem Sahnekuchen als krönender Abschluss einer tollen Karriere in der bisherigen Rolle. Und vor allem Dankbarkeit, in welch einem unterstützenden Netzwerk ich arbeiten darf.