Soforthilfe von bis zu 15.000 Euro, erleichterter Zugang zu Krediten und der Grundsicherung – mit diesem Krisenpaket will die deutsche Politik kleine Betriebe und Selbstständige in Corona-Zeiten vor dem Untergang bewahren. Schon in wenigen Tagen sollen die Versprechungen in die Tat umgesetzt werden, bekräftigte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Montagabend in den „Tagesthemen“: Bereits in der kommenden Woche sollen die angekündigten Gelder zur Verfügung stehen. Er hoffe, Mitte dieser Woche Einzelheiten zur Antragstellung in den einzelnen Bundesländern bekanntgeben zu können.
Wie nimmt die Branche die Regierungsbeschlüsse auf? procontra hat führende Vertreter von Verbänden und Pools um ihre Einschätzung gebeten.
Oliver Pradetto, Geschäftsführer des Maklerpools Blau Direkt:
"Die Summe als solche ist beeindruckend und – auch wenn sie die Probleme nicht lösen wird –, so ist sie erstmal für viele Kleinbetriebe eine wichtige Erleichterung."
procontra: Was halten Sie von den gestern beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung für Selbstständige und kleine Betriebe?
Oliver Pradetto: Natürlich wird die Hilfe nicht ausreichend sein. Die wirtschaftliche Krise wird derart gewaltig werden, dass sie nahezu alle Betriebe erfassen wird und das für einen sehr langen Zeitraum. Wie in allen großen Krisen gibt es zwangsläufig unschuldige Opfer und das wird auch hier so sein. Menschen die jetzt Solidarität zeigen, werden später mit den wirtschaftlichen Folgen allein gelassen. Daran kann der Staat aber nichts ändern. Am Ende muss sich jeder Betroffene eben auch selbst helfen so ist das Leben und so war es schon immer. Wer glaubt, sich auf staatliche Hilfe verlassen zu können oder irgendwer komme immer für allen Unbill auf, gibt die Verantwortung ab. Insgesamt sind wir positiv überrascht, dass der Bund überhaupt so schnell in der Lage war, Hilfen in dieser Größenordnung zu organisieren. Die Summe als solche ist beeindruckend und – auch wenn sie die Probleme nicht lösen wird –, so ist sie erstmal für viele Kleinbetriebe eine wichtige Erleichterung.
procontra: Welche Hilfsangebote würden Sie sich im Sinne der Makler darüber hinaus wünschen?
Pradetto: Vergessen wir mal, was wir uns wünschen. Makler müssen sich selbst helfen und das können sie auch. Könnte ich eine Bitte an die Politik formulieren, es wäre der Wunsch, dass der Staat die Branche in Ruhe lässt, nicht die PKV beschneidet, die Provisionsregelungen unberührt lässt und sich mal ein paar Jahre irgendwo anders regulativ austobt.
procontra: Teilen Sie die optimistische Einschätzung mancher Makler, die Krise sei nun eine Chance – beispielsweise, um sich digital besser aufzustellen?
Pradetto: Diese Botschaft ist gut und richtig seitens der Maklerverbände. Makler neigen nämlich dazu zu jammern, obwohl jammern noch nie geholfen hat. Bisher waren viele Makler zu dekadent oder zu dogmatisch. Das MVP müsse auf der eigenen Festplatte sein, die eigenen Mitarbeiter und Direktanbindungen sicherten die eigene Unabhängigkeit. Diese Arroganz gegenüber modernen Prinzipien der Arbeitsteilung und der Digitalisierung haben die Betriebe anfällig gemacht. Jetzt in der Krise gefährdet das die Betriebe, weil sie zu handlungstarr sind und zu wenig Kostenflexibilität haben. Nehmen Sie unsere Partner: Sie sind voll digitalisiert und können bei einer Quarantäne jederzeit zu Hause arbeiten. Homeoffice für alle Mitarbeiter ist kein Problem. Gleichzeitig können unsere Makler ihren Innendienst fast vollständig einsparen und so zur Not den sich selbst retten, falls die Umsätze einbrechen. Auch unsere Partner sind nicht froh über die Krise, können aber jetzt all ihre digitalen Waffen einsetzen und ihre Erträge schützen. Insofern stellt die Krise tatsächlich eine Chance für viele dar. Sie können jetzt ihre Betriebe modernisieren und sich endlich von überkommenen Offline-Systemen trennen.
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Dr. Hans-Georg Jenssen, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbands deutscher Versicherungsmakler (BDVM):
"Je besser die Maßnahmen bei den Kunden greifen, desto besser stabilisiert sich die wirtschaftliche Lage der Makler."
procontra: Was halten Sie von den gestern beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung für Selbstständige und kleine Betriebe?
Dr. Hans-Georg Jenssen: Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung reicht zunächst einmal aus und wird seine Wirkung besonders bei den Solo-Selbstständigen entfalten, die Ihren Schwerpunkt im Verdienst bei Abschlussprovisionen haben. Für Versicherungsmakler im gewerblichen und industriellen Bereich tritt der Einnahmeverlust primär wohl erst im nächsten Jahr ein. Besonders die Erweiterungen beim Kurzarbeiterentgelt sind hilfreich.
procontra: Welche Hilfsangebote würden Sie sich im Sinne der Makler darüber hinaus wünschen?
Jenssen: Zunächst müssen wir die Wirksamkeit der Maßnahmen "erfahren". Maklern geht es dann gut, wenn es den Kunden gut geht. Je besser die Maßnahmen bei den Kunden greifen, also je weniger Kunden insolvent gehen, umso besser stabilisiert sich die wirtschaftliche Lage der Makler. Wünschenswert wäre noch ein klares Statement der Politik und auch der Versicherer, dass bei Betriebsunterbrechungen der Verweis auf das Infektionsschutzgesetz ein dynamischer Verweis ist, und deshalb unter diesen Policen vom Grundsatz her geleistet werden muss. Hier spielt auch der neue § 1 a VVG hinein, wonach die Schadensregulierung im besten Interesse des Versicherungsnehmers zu erfolgen hat. Wenn es also Zweifel bei der Auslegung der Allgemeinen Versicherungsbedingungen gäbe, wäre diese im besten Interesse des Versicherungsnehmers zu klären.
procontra: Teilen Sie die optimistische Einschätzung mancher Makler, die Krise sei nun eine Chance – beispielsweise, um sich digital besser aufzustellen?
Jenssen: Krisen sind immer auch Chancen. Es ist jedoch ein Irrglaube zu meinen, in Zukunft wird die ganze Versicherungsvermittlung nur noch mit Maschinen bzw. über das Internet vollzogen. Gerade bei Mangelentscheidungen – welcher Haushalt hat schon so viel Geld, um alle notwendigen Versicherungen einzudecken? – wird es auf persönliche Ansprache und Beratung ankommen.
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Norman Wirth, Vorstandsmitglied des Bundesverbands Finanzdienstleistung AfW:
"Wir werden hier jetzt nicht jammernd zur Politik rennen, sondern sehen zu, wie wir diejenigen unterstützen, die es am nötigsten haben."
procontra: Was halten Sie von den gestern beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung für Selbstständige und kleine Betriebe?
Norman Wirth: Wir sind positiv überrascht, was die Bundesregierung und auch die Länder und Kommunen bereits auf die Beine gestellt haben. Es zeigt: Wenn man wirklich will, geht da was. Vielleicht gelingt es uns allen gemeinsam, so auch die anderen überwältigen Probleme, wie die Klimakrise oder die Flüchtlingsdramen in Zukunft zu bekämpfen.
Aktuell ist eine auch zivilgesellschaftliche Solidarität gefragt. Die gesetzlichen Maßnahmen sollen zuerst denen helfen, denen von heute auf morgen vollständig die Existenz wegzubrechen droht. Laden- und Imbissbesitzer, Kunst- und Kulturbranche, Unternehmen in der Tourismusbranche und andere. Wir werden hier jetzt nicht jammernd zur Politik rennen, sondern sehen zu, wie wir diejenigen unterstützen, die es am nötigsten haben. Die Versicherungsmakler werden aktuell selbstverständlich gebraucht, stehen ihren Kunden – vor allem den Gewerbekunden – aktiv zur Seite und können sicherlich auch gut aus dem Homeoffice arbeiten. Wer da noch nicht technisch gut aufgestellt ist, muss das jetzt natürlich so schnell wie möglich nachholen. Automatisierung und Digitalisierung ist das Gebot der Stunde.
Wenn es für Versicherungsmakler derzeit schon Probleme geben sollte, halten wir die bereits beschlossenen Maßnahmen für einen ersten guten Schritt. Von Erleichterungen bei der Kurzarbeit, bis zu Verbesserungen im Insolvenzrecht und Zuschüssen, wird hier viel geboten. Auch wir als Verband arbeiten intensiv daran, mit guten Partnern aus der Branche für Informationsangebote zu sorgen, einen Notfallplan und FAQs für Arbeitgeber haben wir bereits veröffentlicht. Auch an Hilfsportalen und ähnlichem wird gearbeitet. Aber alles braucht etwas Zeit und Koordination. Wenn sich auch für unsere Mitglieder die Situation deutlich verschlechtern sollte, bin ich überzeugt, dass wir gemeinsam mit Staat und Branche Lösungen finden werden.
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Michael H. Heinz, Präsident des Bundesverbands deutschere Versicherungskaufleute (BVK):
"Zurzeit würden wir uns eine bundeseinheitliche Klarstellung wünschen, ob Vermittlerbüros noch öffnen dürfen."
procontra: Was halten Sie von den gestern beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung für Selbstständige und kleine Betriebe?
Michael H. Heinz: Der geplante Liquiditätsfond für Solo-Selbständige und kleine Unternehmen ist ein wichtiger Schritt nach vorne. Für die Betroffenen ist schnelle und unbürokratische Hilfe unerlässlich. Ob dies ausreicht, bleibt abzuwarten.
procontra: Welche Hilfsangebote würden Sie sich im Sinne der Makler darüber hinaus wünschen?
Heinz: Wir sind derzeit dabei die Flut an Informationen für alle Vermittler aufzuarbeiten. Wir ergänzen unsere eingerichtete Informationsseite fortlaufend. Zurzeit würden wir uns eine bundeseinheitliche Klarstellung wünschen, ob Vermittlerbüros noch öffnen dürfen. Hier sind die Gesetze der Länder trotz des erzielten Kompromisses mit dem Bund uneinheitlich und teilweise unklar.
procontra: Teilen Sie die optimistische Einschätzung mancher Makler, die Krise sei nun eine Chance – beispielsweise, um sich digital besser aufzustellen?
Heinz: Die Maßnahmen sind absolut notwendig, da niemand die Dauer und Intensität der Krise vorhersagen kann. Die wirtschaftlichen Nachteile werden aus unserer Sicht leider wahrscheinlich überwiegen. Insofern sehen wir hier grundsätzlich eher mehr Risiken als Chancen für die Vermittler. Wir haben die Vermittler stets animiert, die digitalen Möglichkeiten (u.a. unserer Kooperationspartner) zu nutzen. Durch die Krise ist es nun für alle Vermittler notwendiger denn je, sich digital besser aufzustellen.
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Martin Klein, Geschäftsführender Vorstand VOTUM:
"Sollten die Maßnahmen Mitte April nicht wieder deutlich gelockert werden, ist davon auszugehen, dass weitere Unterstützung notwendig sein wird."
procontra: Was halten Sie von den gestern beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung für Selbstständige und kleine Betriebe?
Martin Klein: Inwieweit die schnell beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen ausreichend sind, wird der zeitliche Verlauf der Krise zeigen. Die politische Führung muss den Mut haben, die verhängten Einschränkungen für das soziale Miteinander und die betroffenen Wirtschaftszweige auch wieder aufzuheben. Sollten die Maßnahmen Mitte April nicht wieder deutlich gelockert werden, ist sicher davon auszugehen, dass weitere Unterstützung notwendig sein wird. Die Auswirkungen bei den einzelnen Vermittlern hängen stark von der Betroffenheit ihrer jeweiligen Kundenklientel ab, so dass eine generelle Aussage für die Auswirkungen bei den Vermittlern nicht getroffen werden kann.
procontra: Welche Hilfsangebote würden Sie sich im Sinne der Makler darüber hinaus wünschen?
Klein: Hilfsangebote können in dieser Zeit nicht nur vom Staat kommen, sondern sollten auch von den Versicherungsgesellschaften angeboten werden. Viele Versicherer haben bereits positive Beispiele gezeigt. So ist es für die Versicherungsvermittler entscheidend, dass nicht jede Beitragsfreistellung die jetzt bei ihren Kunden in der Lebensversicherung getätigt wird – sei es aufgrund der Vereinbarung von Kurzarbeit oder aber bei Selbstständigen wegen wegbrechender Umsätze – unmittelbar zu einer Stornobelastung führt. Sämtliche Versicherer sollten sich auf entsprechende zeitlich langgestreckte Aussetzungen von Stornorückforderungen verständigen. So würde es bestenfalls bei einem Wiederanlauf der Wirtschaft und damit der Fortführung der Beitragszahlungen gar nicht erst zu einer Stornobelastung kommen.
procontra: Teilen Sie die optimistische Einschätzung mancher Makler, die Krise sei nun eine Chance – beispielsweise, um sich digital besser aufzustellen?
Klein: Die Krise beschleunigt die Lernkurve im Bereich der Onlineberatung und der digitalen Unterstützung von Beratungsprozessen. Dennoch kann auch ein noch so gut digital aufgestellter Makler eine wirtschaftliche Rezession in seinem Kundenstamm nicht unmittelbar auffangen, begleitende Hilfsmaßnahmen sind daher unbedingt notwendig.
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Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender Jung DMS & Cie.:
"Liquiditätshilfen von mindestens 9.000 Euro auch für Kleinunternehmer sind genau das Richtige, aber nur, wenn sie unbürokratisch und schnell ausgezahlt werden können."
procontra: Was halten Sie von den gestern beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung für Selbstständige und kleine Betriebe?
Grabmaier: Geldversprechen allein reichen nicht, man muss das Geld schnell erhalten können. Es ist erst einmal positiv, dass die Bundesregierung nun offensichtlich den Schuss gehört hat, denn die Verkündung von Kontakt- bzw. Ausgangssperren ohne gleichzeitige Hilfspakete für die Wirtschaft war zunächst unglücklich. Die umfangreichen Hilfsmaßnahmen klingen gut und die Grundaussage, dass „keiner allein gelassen wird“ auch. Allerdings mache ich mir Sorgen um die zügige Umsetzung: Liquiditätshilfen von mindestens 9.000 Euro auch für Kleinunternehmer sind genau das Richtige, aber nur, wenn sie unbürokratisch und schnell ausgezahlt werden können. In unserer föderalistischen Organisation weiß aber derzeit noch keiner, wo er anrufen soll. Und auch KfW-Darlehen für größere Unternehmen sind grundsätzlich prima, dafür muss die Hausbank aber auch arbeitsfähig sein und den Kreditantrag mitten in der Krise bearbeiten wollen. Ähnliches sieht man bei der vorher schon beschlossenen Verbesserung der Kurzarbeitsregelungen: Anträge scheitern derzeit an der kompletten Überlastung der dafür zuständigen Jobcenter.
procontra: Welche Hilfsangebote würden Sie sich im Sinne der Makler darüber hinaus wünschen?
Grabmaier: Die größte Gefahr für Makler ist derzeit die Stornohaftung für die abgeschlossenen Lebens- und Krankenversicherungsverträge. Durch Kurzarbeit und Entlassungen könnte sich diese für manche Vermittler als existenzielle Gefahr herausstellen. Wir sind hier mit vielen Versicherungsgesellschaften bereits im Gespräch und die meisten zeigen sich sehr kulant was das Thema Stornohaftung angeht. Aber hier könnte ich mir durchaus auch eine rechtliche Regelung vorstellen – etwa so, wie im Mietrecht; also eine Aussetzung der Stornohaftung für wenige Monate.
procontra: Teilen Sie die optimistische Einschätzung mancher Makler, die Krise sei nun eine Chance – beispielsweise, um sich digital besser aufzustellen?
Grabmaier: Natürlich muss jeder Unternehmer erst einmal den unmittelbaren Fortbestand seines Unternehmens sichern und das gilt selbstverständlich auch für jeden Makler. Liquiditätshilfen oder Haftungsschutz können hier entscheidend sein. Aber in der Tat gibt es gerade in der Krise auch viele Chancen. Und das gilt insbesondere für die Digitalisierung, die von vielen Maklern vor einiger Zeit noch als Gefahr für ihr eigenes Geschäftsmodell angehen wurde. Onlinestrecken und Video-Beratungstools sind in Zeiten von Social Distancing neben der Telefonie der einzig richtige Weg, Kundennähe zu leben und die Kundenbindung zu stärken.
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