Druckmittel oder Schutzmaßnahmen?

Swiss Life Select: Viel Wirbel um neue Handelsvertreter-Verträge

Die neuen Verträge für SLS-Berater ziehen heftige Kritik auf sich. Es geht um hohe Strafen und Bestandsverluste. Der Finanzvertrieb hingegen spricht von Abwehrmaßnahmen gegen unlautere Attacken durch Wettbewerber.

Mann im Anzug zerbricht Bleistift über Verträgen

Zerreißen oder unterschreiben? Diese Frage stellen sich anscheinend gerade mehrere Finanzberaterinnen und Finanzberater bei den neuen Handelsvertreter-Verträgen von Swiss Life Select. Immerhin gibt es dazu mehrere kritische Stimmen. | Quelle: simonkr

Die Beraterinnen und Berater des Allfinanzvertriebs Swiss Life Select (SLS) haben derzeit aktualisierte Versionen ihrer Handelsvertreterverträge zur Unterschrift vorliegen. SLS-Eigner Swiss Life Deutschland bezeichnet das Update als stabile und faire Vertragsgrundlage für die Zukunft. Nach fast 20 Jahren müsse das alte Vertragswerk aufgrund neuer Rechtsprechung, zahlreicher neuer gesetzlicher Regelungen sowie neuer beziehungsweise geänderter Vorgaben der Aufsichtsbehörden modernisiert werden, heißt es dazu auf procontra-Nachfrage. Doch es gibt auch bereits offene Kritik an den neuen Verträgen.

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