Februar/März: Lesen Sie jetzt die neue procontra-Ausgabe!
In der aktuellen procontra-Ausgabe 01/2026 werfen wir wieder einen Blick auf die zentralen Herausforderungen und Chancen im Maklermarkt. Diesmal besonders im Fokus: Kunden und Versicherer favorisieren
immer stärker ETFs als Investmentkern. procontra präsentiert die besten Fonds des Jahres. Außerdem beleuchten wir Auswirkungen von rechtlichen Vorgaben – unter anderem durch DORA und Urteile zur umstrittenen Makler-Unabhängigkeit.
In der neuen procontra-Ausgabe präsentieren wir die die besten Fonds des Jahres. | Quelle: Illustration: Roman Kulon
ETFs haben sich als verlässlicher Investmentkern in der Altersvorsorge etabliert – und das aus gutem Grund. Niedrige laufende Kosten wirken über lange Laufzeiten wie ein stiller Renditetreiber und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, reale Erträge zu erzielen.
In der ersten Ausgabe der procontra 2026 schauen wir deshalb aus verschiedenen Perspektiven auf den Trend zu ETFs in der Altersvorsorge. Während passive Investmentkerne weiter an Bedeutung gewinnen, beleuchten wir, warum Kennzahlen wie Volatilität und Drawdown für die Beratung entscheidend bleiben. (S. 15) Ergänzend analysiert die Ausgabe den wachsenden Einsatz von aktiven Lösungen in der Altersvorsorge. (S. 37)
Rechtsanwalt Christian Waigel zeigt auf, was die Reform der EU-Offenlegungsverordnung für Fondsanbieter, Berater und Anleger mit sich bringt – mit enormen Folgen für den Nachhaltigkeitssektor. (S. 32)
Die neue procontra ist da!
Gelassen in die Rente: Top-Investments für die Altersvorsorge
ETFs zwischen Renditechance und Risiko, ein brisantes Urteil zur Makler-Unabhängigkeit, DORA in der Praxis und aktuelle Markttrends von bKV bis Spezialversicherungen – kompakt analysiert in der procontra 01/2026. Jetzt reinschauen!
Zudem geht es in unserer neuen Ausgabe um das Urteil des OLG Dresden zum Unabhängigkeitsbegriff von Versicherungsmaklern, das die Maklerschaft stark bewegt hat. Mehrere Verbände wie AfW, BVK und IGVM kritisieren die Entscheidung scharf und sehen grundlegende berufsrechtliche Prinzipien missachtet. Der Beitrag ordnet die rechtlichen Folgen ein und zeigt, welche Anpassungen Makler nun in ihrer Außendarstellung vornehmen sollten (S. 44).
Ein weiterer Fokus liegt auf Regulierung und Technik: Die DORA-Verordnung ist seit Januar 2025 in Kraft, doch viele Versicherer waren zum Stichtag nicht vollständig vorbereitet. Experten von KPMG erläutern, warum integrierte IT-Prozesse fehlen, wo die größten Baustellen liegen und welche Rolle KI künftig bei der operativen Entlastung spielen kann (S. 54). Im KI-Check geht es dieses Mal um den Einsatz künstlicher Intelligenz beim Angebots- und Bedingungsvergleich. (S. 64)
In der betrieblichen Krankenversicherung dominieren Budgettarife. Vermittler sollten die feinen Unterschiede und Innovationsansätze kennen, um besser zu diesem Instrument beraten zu können. (S. 80)
Newsletter
Jetzt bei unserem Newsletter anmelden
Sie wollen nichts verpassen? Dann abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter und bleiben stets informiert.