bKV-Vertrieb

Betriebliche Krankenversicherung: Der Teufel im Detail der Budgettarife

Jeder zweite Arbeitnehmer nutzt Budgettarife in der betrieblichen Krankenversicherung. Doch Unterschiede bei Sublimits, Beitragsdynamik und Sachbezugsgrenze entscheiden über Attraktivität und langfristige Stabilität. Vermittler sollten die feinen Unterschiede und Innovationsansätze kennen, um das Instrument besser beraten zu können.

Beratung

Bereits kleine Unterschiede bei Sublimits oder Abrechnungsmodalitäten können bei der bKV die Attraktivität massiv beeinflussen. | Quelle: PrathanChorruangsak

Die betriebliche Krankenversicherung boomt, für deren Erfolg maßgeblich Budgettarife verantwortlich sind. Dabei können die Beschäftigten für ein festes Jahresbudget Gesundheitsleistungen wie Brillen, Zahnersatz oder ärztlich verordnete Heil- und Hilfsmittel abrechnen. Die Versicherer ergänzen das Angebot mit kostenfreien Serviceleistungen wie Videosprechstunden mit Fachärzten und der Vereinbarung von kurzfristigen Terminen bei Spezialisten. Laut einer Studie der Funk Vorsorgeberatung nimmt bereits jeder zweite Arbeitnehmer, der Zugang zu einem Budgettarif hat, diesen auch in Anspruch. Klassische bKV-Leistungsbausteine im Baukastenmodell werden hingegen nur von weniger als einem Fünftel der Versicherten genutzt. Für Unternehmen im Ringen um qualifizierte Fachkräfte und deren langfristige Bindung gilt eine attraktive bKV-Lösung als ein entscheidender Faktor.

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