Maklerpool verkauft

Netfonds-Deal: Versicherungsbranche zwischen Zuspruch und Sorgenfalten

Die Netfonds-Übernahme durch den Blau-Direkt-Investor Warburg Pincus ist ein weiterer Schritt in der deutschen Maklerpool-Konsolidierung. Die Vermittler-Lobby ist sich uneins, ob diese ausschließlich Vorteile bringt.

Waage mit zwei Gesichtern

In der Versicherungsbranche, speziell in der Vermittler-Lobby, gibt es unterschiedliche Sichtweisen auf die zunehmende Konsolidierung im Maklerpool-Markt. | Quelle: Eoneren

Es war definitiv die Nachricht der Woche: Der US-amerikanische Private-Equity-Investor Warburg Pincus kauft den Maklerpool Netfonds aus Hamburg. Bedeutend für die Versicherungsbranche sowie die Vermittlerlandschaft ist dabei nicht nur der Deal an sich, sondern auch, dass damit ein weiterer, relativ großer Knotenpunkt für Vermittler und Vertrieb unter das Dach des Investors schlüpft. Dort hat sich mittlerweile eine regelrechte Maklerpool-Gruppe formiert. Schließlich hatte sich Warburg Pincus schon vor knapp vier Jahren beim Lübecker Maklerpool Blau Direkt eingekauft, der wiederum im vergangenen Jahr den Hamburger Maklerpool Maxpool kaufte.

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