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XXL-Sparpaket für die GKV: 5 neue Beratungsansätze für Versicherungsmakler

Der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) steht das Wasser buchstäblich bis zum Hals. 2027 droht eine Finanzierungslücke von rund 15 Milliarden Euro; bis 2030 könnte das Defizit sogar auf 40 Milliarden steigen.
Vor diesem Hintergrund hat die von der Regierung eingesetzte Finanzkommission Gesundheit (FKG) jetzt 66 Spar-Empfehlungen mit einem Gesamtvolumen von etwa 42 Milliarden Euro in 2027 und 64 Milliarden Euro in 2030 vorgelegt.
Die Vorschläge reichen von einer Erhöhung der Tabaksteuer über die Absenkung des Krankengeldes bis zur Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung für Ehepartner.
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat nun die undankbare Aufgabe, aus all diesen Punkten ein tragbares Reformpaket zu schnüren. Sollte ihr das nicht gelingen, drohen spürbare Mehrbelastungen für Versicherte. Nach Berechnungen der Kommission könnte ein durchschnittliches Mitglied bereits im kommenden Jahr rund 260 Euro mehr zahlen. Bis 2030 könnte die zusätzliche Belastung auf bis zu 680 Euro pro Jahr steigen.
Die gute Nachricht: Für Makler ergeben sich aus den Reformvorschlägen eine Reihe von neuen Beratungsansätzen. Die fünf wichtigsten haben wir für Sie in einer Bildergalerie zusammengefasst.
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