Tierkrankenversicherung: Die 5 häufigsten Fragen und Einwände Ihrer Kundinnen und Kunden

Die Tierkrankenversicherung ist keine Pflichtversicherung – und sollte trotzdem abgeschlossen werden, sobald ein Hund oder eine Katze einzieht. Hier finden Sie die häufigsten Kundenfragen – inklusive der möglichen Antworten.

Tierkrankenversicherung: Die 5 häufigsten Fragen und Einwände Ihrer Kundinnen und Kunden

Anders als wir Menschen müssen Hunde und Katzen in Deutschland nicht krankenversichert werden. Dabei erreichen die Behandlungs- und vor allem Operationskosten auch in der Tiermedizin schnell vierstellige Beträge. Seit der Anpassung der tierärztlichen Gebührenordnung im Herbst 2022 hat auch das Bewusstsein für die Sinnhaftigkeit einer finanziellen Absicherung gegen hohe Tierarztkosten zugenommen. Für Kundinnen und Kunden, die dennoch Fragen oder Einwände haben, finden Sie hier passende Antwortmöglichkeiten. 

1. Mein Tier ist doch eigentlich gesund. Ist es da nicht sinnvoller, für künftige Notfälle jeden Monat 50 Euro zurückzulegen?  

Gegen das Argument vom „Notgroschen“ hilft ein einfaches Rechenbeispiel: Eine größere OP, zum Beispiel bei einer Magendrehung, kostet leicht 3.000 Euro. Wer jeden Monat 50 Euro anspart, hat das Geld erst nach sechs Jahren beisammen – aber auch nur, wenn vorher nichts anderes passiert. 

2. Mein Tier ist noch sehr jung. Kann ich mich nicht später darum kümmern?  

Leider können auch sehr junge Tiere bereits ernsthaft erkranken. Katzenbabys können beim Klettern stürzen, Hundewelpen verschlucken nicht selten Fremdkörper. Vor allem aber sind Krankheiten, die vor Abschluss bekannt sind, vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Deshalb gilt: Je früher die Tierkrankenversicherung abgeschlossen wird, desto besser. AGILA versichert Welpen und Kitten ab einem Alter von acht Wochen. 

3. Ich habe ein Tier, bei dem rassebedingt bestimmte Erkrankungen gehäuft vorkommen. Findet sich da überhaupt ein Anbieter? 

Absolut. AGILA zum Beispiel versichert Tiere aller Rassen und schließt kein Krankheitsbild grundsätzlich aus. Für die sogenannten rassespezifischen Erkrankungen gilt wie für alle anderen Erkrankungen: Liegen bei Abschluss keine Symptome oder eine Diagnose vor, sind sie mitversichert. 

4. Ich finde die Krankenvollversicherung ziemlich teuer. Reicht nicht auch die OP-Versicherung? 

Der reine OP-Kostenschutz ist preiswerter, leistet dafür aber auch weniger. Hier kann der Leistungskatalog gute Argumente liefern. Wer sich dennoch für dieses Produkt entscheidet, hat bei AGILA die Möglichkeit, durch Add-ons zusätzliche Bereiche abzusichern. 

5. Wir fahren mit unserem Hund häufig ins Ausland/verbringen regelmäßig einen Teil des Jahres im Ausland. Gilt die Tierkrankenversicherung auch dort? 

Ja, gute Tarife decken auch Tierarztkosten ab, die bei Auslandsaufenthalten anfallen. Bei AGILA besteht je nach Tarif bis zu 12 Monate am Stück Auslandsschutz – und das weltweit. 

 

Die Fragen Ihrer Kundinnen und Kunden waren nicht dabei? Dann kontaktieren Sie gern Ihren Ansprechpartner bei AGILA Christian Scheunemann unter [email protected].  

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