Der zweite Hebel für die bAV: der Arbeitgeberbeitrag

bAV Advertorial von Allianz

Heutzutage bietet bereits fast die Hälfte aller Unternehmen eine Betriebsrente mit Arbeitgeberbeitrag an – bei Großunternehmen liegt der Anteil noch höher. Insbesondere Führungskräfte und Mitarbeiter mit Spezialaufgaben kommen in den Genuss einer erhöhten Versorgung.

Das Engagement der Arbeitgeber hat positive Effekte: wenn Arbeitgeberbeiträge gezahlt werden, sorgt dies für eine stärkere Bindung an das Unternehmen und motiviert durch Leistungen, die sich mit den Jahren zu erstaunlichen Summen addieren.

Laut einer Umfrage von Towers Watson bedeutet die bAV den Arbeitnehmern viel. Für knapp die Hälfte (46 Prozent) ist sie ein Grund, beim Arbeitgeber zu bleiben. Für rund zwei Drittel (68 Prozent) bildet sie eine wesentliche Gehaltskomponente. Und jeder zweite Arbeitnehmer unter 30 Jahren bezieht ein bAV-Angebot bei der Entscheidung für einen neuen Arbeitgeber bewusst mit ein.
Wer als Unternehmen eine Arbeitgeberbeteiligung gewährt, hat daher bessere Karten, nicht nur bei den Nachwuchskräften. Er sichert sich auch langfristig das Know-how von Führungskräften, Leistungsträgern und Schlüsselpersonen mit besonderen Fähigkeiten. Denn der Verlust guter Mitarbeiter kann erhebliche Folgen haben.

Für den Arbeitgeber ist das Investment in die bAV dabei ohne Risiko. „Bei Ausscheiden des Mitarbeiters innerhalb der ersten fünf Beitragsjahre bleibt das vorhandene Kapital erhalten“, weiß Dr. Thomas Wiesemann, Vorstand Maklervertrieb der Allianz Leben.
„Eine Möglichkeit ist ein Stufenmodell, das besondere Flexibilität gewährt: Nach den ersten fünf Jahren entscheidet der Arbeitgeber für die nächsten drei Jahre neu, ob die arbeitgeberfinanzierte bAV fortgeführt werden soll. Damit vermeidet er langfristige finanzielle Risiken und bewahrt sich so seine unternehmerische Flexibilität“, rät Wiesemann. Es gibt zwei verschiedene Modelle des Arbeitgeberbeitrags – entweder die Arbeitgeberbeteiligung (zum Beispiel als prozentualer Zuschuss zur Entgeltumwandlung) oder ein rein arbeitgeberfinanzierter Beitrag zur bAV.

Mit Letzterem kann ein Arbeitgeber gezielt in seine Fach- und Führungskräfte investieren. Die Höhe des Arbeitgeberbeitrags kann dabei für einzelne Mitarbeitergruppen individuell festgelegt werden.