Der vierte Hebel für die bAV: die Kommunikation

bAV Versicherungen Advertorial von Allianz

Was nützt das beste Vorsorgeangebot, wenn niemand davon weiß? Nur wenn Mitarbeiter aktiv über bAV-Lösungen informiert werden, kann ein Unternehmen sein Profil als zukunftsorientierter und verantwortungsbewusster Arbeitgeber stärken.

„Berater, die ein betriebliches Vorsorgeangebot einrichten, sollten von Anfang an alle Beteiligten einbinden – insbesondere auch die Arbeitnehmerseite. Falls vorhanden, ist der Betriebsrat der richtige Ansprechpartner“, rät Dr. Thomas Wiesemann, Vorstand Maklervertrieb der Allianz Leben.

Die Devise lautet dabei: informieren, begeis-tern, binden. Zunächst werden so die Notwendigkeit und die Möglichkeiten einer modernen und erfolgreichen betrieblichen Altersversorgung aufgezeigt. Die Allianz als Partner unterstützt Berater und Vermittler dabei, die passenden Angebote für die Unternehmen und ihre Belegschaft auszuwählen. So wird schrittweise ein betriebliches Altersvorsorgesystem aufgebaut, das die Bedürfnisse aller Mitarbeitergruppen berücksichtigt und die Akzeptanz von Anfang an deutlich erhöht.

Eine überzeugende Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern im Unternehmen ist dabei wichtig für die Bindungs- und Motivationswirkung der bAV.
Die Allianz stellt hier auf Wunsch ein individuelles Kommunikationskonzept zur Verfügung. Dazu gehören einerseits Materialien zur Ankündigung wie Plakate oder Musteranschreiben sowie Informationsmaterialien wie Flyer, individualisierbare Vorlagen für Gehaltsbeileger und Online-Informationen zur bAV. Andererseits kann das bAV-Konzept mittels Arbeitnehmer-Präsentationen auf Betriebsveranstaltungen vorgestellt werden.

Die Ausgestaltung einer erfolgreichen bAV umfasst alle Mitarbeitergruppen des Unternehmens: Arbeitnehmer, Fachkräfte und Führungskräfte (siehe Musterkonzept). 

„Für eine bilanzneutrale und verwaltungsarme Lösung empfehlen wir eine Allianz Direktversicherung als Basis für die Entgeltumwandlung bis zu einem Beitrag von 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze“, nennt Allianz-Vorstand Wiesemann eine gängige Variante. Für darüber hinausgehende Beiträge und höhere Einkommensklassen rät der Experte zur Allianz-Unterstützungskasse.