AKS: Vom Antrag zum Vertrag in Rekordzeit

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Echte Serviceverbesserung und spürbare Entlastung bei Swiss Life.

3,2,1 – fertig! Blitzschnelle Policierung vom Antrag bis zum Vertrag. Ein Optimum für Vermittler und Kunden.

3,2,1 – fertig! Blitzschnelle Policierung vom Antrag bis zum Vertrag. Ein Optimum für Vermittler und Kunden. Bild: Adobe Stock/Jacob Lund

Die kürzeste Verbindung zwischen Antrag und Vertrag ist Swiss Life: Denn dort hat ein internes Expertenteam ein Jahr lang jeden Stein umgedreht, um den Service zu optimieren. Vom POS bis zum ausgefertigten Vertrag kam jeder einzelne Schritt auf den Prüfstein, immer vor dem Hintergrund der Frage: Ist das Angebot noch marktkonform? Überall da, wo die Antwort „Nein“ lautete, wurde rigoros nachjustiert – mit dem Ziel, die Vermittler bestmöglich von händischen Bausteinen zu entlasten.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Durchschnittlich 20 bis 30 Prozent kürzere Durchlaufzeiten sowie eine durchschnittlich um 30 Prozent reduzierte Nachbearbeitungsquote bieten Vermittlern und Kunden einen echten Mehrwert – berichtet Stefan Holzer, Leiter Versicherungsproduktion und Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Life.

Medizinisch up to date

Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg dieses Optimierungsprozesses war der Abgleich des AKS-Regelwerkes mit den neuesten medizinischen Standards, erläutert Holzer: „Vorerkrankungen wie bestimmte Allergien, Bluthochdruck oder Funktionsstörungen der Schilddrüse stellen heutzutage aufgrund der umfangreichen Datenlage und Schadenerfahrungen längst ein kalkulierbares Risiko dar. Entsprechend neu hat unser Team den Umgang mit diesen Krankheitsbildern gedacht: Häufig kann auf einen Hausarztbericht verzichtet werden. In vielen Fällen ist auch eine direkte Entscheidung ohne weitere Rückfragen möglich.“

Insgesamt über 130 Krankheitsbilder, so Holzer, habe Swiss Life auf diese Weise überprüft, um da, wo es möglich ist, zusätzliche Arztberichte und damit längere Bearbeitungszeiten zu vermeiden. So können auch bei bestimmten Wirbelsäulenerkrankungen in Zukunft Entscheidungen häufig bereits auf der Grundlage der Eigenangaben des Kunden getroffen werden.

Neues Formular – aber weniger Formalien

Auch das Antragsformular selbst hat das Expertenteam einer deutlich sichtbaren Verjüngungskur unterzogen. „Auf der Basis zahlreicher Rückmeldungen unserer Geschäftspartner haben wir dieses nun in einer sehr übersichtlichen Zwei-Spalten-Logik gestaltet. Die jeweils relevanten Anfragezeiträume sind klar benannt“, fasst Holzer die optischen Veränderungen des Formulars zusammen. „Ersten Rückmeldungen zufolge wird dadurch der Ausfüllprozess insgesamt als unkompliziert und sehr zweckgerichtet empfunden.“

Gleichzeitig habe Swiss Life an einer drastischen Reduzierung der Formalien gearbeitet: „Viele Sachverhalte, die früher eine Nachbearbeitung erforderten, sind nun ohne zusätzlichen Rücklauf lösbar. So sind beispielsweise bestimmte fehlende Antragsseiten kein Nachbearbeitungsgrund mehr, sofern die Rechtssicherheit bestehen bleibt und der Vorgang sachlogisch nachvollziehbar ist.“ Auch eine neue Billigungsklausel helfe künftig, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen.

Schnellerer Voranfragen-Service

Darüber hinaus ist es dem Expertenteam gelungen, auch den Voranfragen-Service zu optimieren. „Dadurch können wir nun bei sehr vielen Vorerkrankungen auf Fragebögen und Hausarztberichte verzichten und eine deutliche schnellere Risikoeinschätzung anbieten“.

Bei vers.diagnose sind die neuen Verbesserungen der Annahmerichtlinien für neu bewertete Erkrankungen ebenfalls bereits voll umgesetzt, sodass die Votierung direkt am POS immer häufiger möglich sein wird. „Wir sind überzeugt, dass wir unseren Vermittlern damit das derzeitig bestmögliche Serviceerlebnis bieten“, so Holzers Fazit.