No risk – more fun: Die Vorteile der Allgefahrendeckung

Technische Versicherungen Advertorial von R+V Versicherungsgruppe

Im Leben ist zwar vieles, aber nicht alles planbar. Das gilt auch für den Versicherungsbereich. Die R+V bietet deshalb für ihre technischen Versicherungen eine Allgefahrendeckung. Diese Beispiele zeigen, warum das durchaus sinnvoll ist.

Foto: fotolia.com/ra2 studio

„Das Leben ist das, was passiert, während du eifrig andere Pläne schmiedest“, wusste schon John Lennon vor nunmehr 40 Jahren. Im Hinblick auf die Versicherungsbranche könnte man das in etwa so formulieren: Risiko ist das, was eintritt, während du alles andere versichert hast.

Tatsächlich gibt es Situationen und Verläufe im Leben, die so verquer sind, dass man sie sich im Voraus einfach nicht ausmalen kann. Und genau dafür gibt es die Allgefahrendeckung. Sie deckt alle Risiken ab, die im Versicherungsvertrag nicht explizit ausgeschlossen sind und greift somit auch dann, wenn der Schaden auf eher ungewöhnliche Weise eingetreten ist. Hier einige Beispiele:

  • Blinde Wut: Es sollte nicht vorkommen, aber manchmal passiert es, dass auch Erwachsene ihre Wut nicht im Griff haben. Wenn solch ein cholerisch veranlagter Mensch im Unternehmen wertvolle elektronische Geräte beschädigt oder zerstört, wird dessen Haftpflichtversicherung wegen des Vorsatzes nicht dafür aufkommen. Eine Elektronikversicherung mit Allgefahrendeckung reguliert jedoch auch Schäden aufgrund mutwilliger Zerstörung.

  • Weicher Boden: Im November 2015 kam es bei Bauarbeiten an einer Windkraftanlage in Iserloy (Landkreis Oldenburg) zu einem Zwischenfall. Wegen anhaltenden Regens war der Boden zu weich geworden, dass ein mehrere Tonnen schwerer Kran umstürzte. Im Rahmen einer Allgefahrendeckung ist auch diese Ursache einer Beschädigung der Baumaschine versichert.

Abgesehen von diesen eher ungewöhnlichen Schadensszenarien bietet die Allgefahrendeckung jedoch noch einen weiteren Vorteil: Sie erleichtert die Vertragsgestaltung, indem sie Schäden mit abdeckt, die sonst typischerweise durch eine Zusatzversicherung abgesichert werden müssten – zum Beispiel Glasbruch oder Vandalismus.