„Die Technischen Versicherungen sind ganz nah am Puls der Zeit“

Technische Versicherungen Advertorial von R+V Versicherungsgruppe

Die Technischen Versicherungen sind eine vergleichsweise junge Sparte: Sie kamen vor knapp 175 Jahren mit der Verbreitung der Dampfmaschinen auf, also sehr viel später als zum Beispiel die Schiffs- und die Feuerversicherungen. Wir haben Matthias Köster, Chefunderwriter für die Technischen Versicherungen bei R+V, gefragt, wie sich die technischen Spezialpolicen heute im Markt positionieren und wohin die Entwicklung geht.

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Herr Köster, heutzutage besitzt die Mehrzahl der Unternehmen Maschinen oder elektronische Geräte, für die es technische Spezialpolicen gibt. Trotzdem zeigen Studien, dass beim Mittelstand lediglich für die Betriebshaftpflicht- und Gebäudeversicherung die Abschlussquoten bei über 50 Prozent liegen. Können Sie dieses Ergebnis bestätigen?

Viele Kunden, gerade im produzierenden Gewerbe, wissen sehr genau, welche technischen und finanziellen Risiken sie im täglichen Betrieb eingehen können und welche nicht. Bei vielen Unternehmen ist die Nachfrage nach Versicherungsschutz ähnlich hoch wie im Bereich der Betriebshaftpflicht– und Gebäudeversicherung. Andere Firmen hingegen sichern sich gezielt nur gegen bestimmte Risiken ab.

Wie erklärt sich Ihrer Meinung nach diese Kluft aus Bedarf und gezielter Absicherung?

Hier muss man ganz klar nach produzierendem und nicht produzierendem Gewerbe unterscheiden. Bei letzterem fokussieren sich die Kunden eher auf die klassischen Sachgefahren und nicht so sehr auf die Technischen Versicherungen. Nicht jeder braucht eben immer alles.

Wirken sich die MultiLine-Angebote der R+V auf die technischen Versicherungen aus? Oder anders gefragt: Sind Unternehmen eher dazu bereit, technische Versicherungen abzuschließen, wenn diese Teil einer Paketlösung sind?

Bündelprodukte wie die MultiLine-Angebote von R+V kommen im Markt hervorragend an. Gerade für den typischen Mittelstandskunden hat eine Rundum-Deckung, die etliche passende Bausteine zusammenführt, durchaus Charme. Manche Unternehmen aber setzen Schwerpunkte und bevorzugen ein individuelles Angebot. Für uns ist wichtig, dass wir als Versicherer beide Wünsche befriedigen können.

Was können Makler tun, um ihre Kunden noch besser vom Sinn der technischen Spezialversicherungen zu überzeugen?

Die technische Entwicklung wird heute immer schneller. Dadurch entstehen praktisch über Nacht neue Risiken, die man sich vor Kurzem noch gar nicht vorstellen konnte – denken Sie beispielsweise an das Thema Cyber-Kriminalität. Hier gilt es, den Kunden umfassend zu beraten. Die Technischen Versicherungen sind dabei ganz nah am Puls der Zeit. Deshalb können wir neue Risiken rasch identifizieren und gemeinsam mit unseren Maklerpartnern den Kunden entsprechende Lösungen anbieten.

Mit den Photovoltaik- und CyberRisk-Policen sind in jüngerer Zeit neue, bedarfsgerechte Produkte auf den Markt gekommen. Welche weiteren Spezialversicherungen könnten Sie sich für die nahe Zukunft vorstellen? 

Neben der sehr erfolgreichen Photovoltaik-Police sind wir auch mit unserer neuen CyberRisk-Police hoch zufrieden. Die rasanten Zuwächse zeigen uns, dass es wichtig und richtig war, ein solches Produkt auf den Markt zu bringen. Wie gesagt: Die Technischen Versicherungen sind ganz nah dran am technologischen Fortschritt – und beschäftigen sich daher mit Themen wie Big Data oder Industrie 4.0. Gerade durch die Vernetzung von Maschinen untereinander oder auch durch die 3D-Drucker-Technik ergeben sich permanent neue Risiken. Hier sind entsprechende Versicherungslösungen gefragt. Bei den Technischen Versicherungen bleibt es also auch in Zukunft spannend.