bAV: Was bringt die Auslagerung in Pensionsfonds?

René Weihrauch bAV Berater

Beim Thema Pensionszusage und Pensionsfonds zucken viele Vermittler zurück. Zu kompliziert, zu wenig lukrativ. Ist das wirklich so? Die bAV-Experten Martin Großmann und Christian Rilli (LV 1871) bringen Makler im Webinar-Workshop am 19.05. auf den neuesten Stand – insbesondere, was die Umwandlung von Direktzusagen in einen Pensionsfonds betrifft. Start: 11:00 Uhr.

Pensionszusagen gelten nicht mehr als erste Wahl unter den bAV-Durchführungswegen. Wann eine Auslagerung Sinn macht, erfahren Makler hier im Webinar. Bild: Adobe Stock/DigitalGenetics

Pensionszusagen gelten nicht mehr als erste Wahl unter den bAV-Durchführungswegen. Wann eine Auslagerung Sinn macht, erfahren Makler hier im Webinar. Bild: Adobe Stock/DigitalGenetics

„Betriebliche Altersvorsorge – lohnt sich die Auslagerung in einen Pensionsfonds?“ Dieser Frage widmen sich Martin Großmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei der LV 1871 Pensionsfonds AG, und Christian Rilli, bAV-Spezialist der LV 1871, in ihrem Webinar-Workshop am 3. Tag des profino bAV-Kongresses. Für alle, die mit dem Thema Altersvorsorge zu tun haben, rückt diese Frage mehr und mehr in den Fokus. Der Grund: Zählten interne Pensionszusagen lange Zeit zu den führenden Durchführungswegen der bAV (noch immer bilden sie knapp 50 Prozent des Deckungsvermögens), so sind sie bei Neuzusagen immer weniger gebräuchlich. Vielen Arbeitnehmern gelten sie als unmodern, sodass sie die Auslagerung in einen Pensionsfonds in Erwägung ziehen.

Wann sollten Makler zum Wechsel raten?

Die Möglichkeit, bestehende Direktzusagen einem externen Partner zu übertragen, besteht seit 2002. Am Mittwoch, 19.05., ab 11:00 Uhr erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Webinar-Workshops von Martin Großmann und Christian Rilli fundierte Antworten auf die wichtigsten Fragen zu diesem Thema. Sollten Makler prinzipiell zu einem Wechsel des Durchführungsweges raten? Kann ein Pensionsfonds wirklich etwas, das die Pensionszusage nicht kann? Das Webinar vermittelt alle relevanten Informationen zu diesen und anderen Fragestellungen anhand anschaulicher Praxisbeispiele.

Außerdem gehen die Referenten auf die Hintergründe der betrieblichen Altersvorsorge ein (etwa den Zusammenhang zwischen Versorgung und Lebenserwartung), stellen relevante Anlagekonzepte vor und erläutern die Auswirkung von Sicherheitskomponenten. So lernen Teilnehmer, die Dringlichkeit eines Wechsels besser einzuschätzen und mögliche Gründe für eine Umdeckung zu bewerten. Damit versetzen Sie sich in die Lage, Ihren Kunden immer die optimale Lösung anzubieten.

Weitere Top-Themen am 3. Kongresstag

Den Auftakt zum 3. profino Kongresstag am 19.05. mach Ute Thoma, Leiterin Betriebliche Vorsorge Vertrieb bei der Bayerischen. Im Experten-Interview mit procontra Chefredakteur Matthias Hundt redet sie Klartext zum Thema bAV als Obligatorium. Als Keynote-Speaker ist anschließend Michael Hoppstädter an der Reihe. Der Geschäftsführer der Longial GmbH beleuchtet ab 10:15 Uhr aktuelle Gesprächsansätze zur betrieblichen Altersvorsorge unter dem Motto „Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Alles in allem wird es also wieder ein Kongresstag mit prall gefülltem Programm. Sammeln Sie mit Ihrer Teilnahme außerdem IDD-konforme Bildungszeit. Interessenten sollten sich also am besten jetzt gleich kostenlos online anmelden.

Weitere Inhalte des dritten Kongresstags waren:

Möchten Sie sich direkt zum profino Kongress anmelden oder mehr zu den Teilnehmern und Themen erfahren, dann finden Sie hier alle Informationen.