Die Versicherungsbranche befindet sich gerade in spannenden Zeiten. Durch die Altersvorsorgereform kommt Schwung in Form von Kapital, aber auch durch neue Konkurrenten in den Markt. Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch – und immer wieder stellt sich die Frage: Wie geht es mit dem Berufsbild des unabhängigen Maklers in den nächsten Jahren weiter?
Genau deshalb wollte der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung anlässlich der 34-jährigen Jubiläumsfeier im Colosseum in Berlin weniger nach hinten als nach vorne schauen. Beim Schauen soll es künftig zudem nicht bleiben. Der Verband will der Initiative #DIE34ER in Form der Kampagne „Statements“ neues Leben einhauchen. Oder wie Doreen Gossert sagt: „Tu Gutes und rede darüber.“
Denn nach wie vor hinkt das Image des Versicherungsmaklers seiner Bedeutung für die Absicherung der Menschen in Deutschland deutlich hinterher. Noch immer gibt es Vorurteile, die sogar bis in die Politik reichen. Die Kampagne „Statements“ soll mit prominenten Unterstützern wie der Bayerischen und Infitech in den nächsten Monaten ausgerollt werden. Geplant sind Aussagen der Köpfe hinter den 34ERN, darunter Doreen Gossert, Patrick Hamacher, Cordula Vis-Paulus und Bastian Kunkel. „Wir wissen alle, dass es großer Blödsinn ist, dass Versicherer nie leisten würden oder dass sich der Versicherungsvermittler immer nur selbst die Taschen vollmacht. Lasst uns endlich anfangen, die Geschichten zu erzählen, die bisher niemand erzählt, die aber die echte Realität widerspiegeln“, so Bastian Kunkel zum Hintergrund der Kampagne.