Vertrauen als Währung: Warum die LKH voll auf die Persönlichkeit setzt

Ein Treffen in München, das mehr ist als nur Business: Wenn Oliver Contala, Vertriebsleiter der LKH, und Versicherungsmakler Jann Kromminga zusammenkommen, geht es nicht nur um nackte Zahlen. Es geht um Jagdausflüge, die Farbe „Grün“ im Terminkalender und die Frage, warum 100 Prozent Vertrauen der einzige richtige Startpunkt für eine echte Maklerpartnerschaft sind.

Vertrauen als Währung: Warum die LKH voll auf die Persönlichkeit setzt

Wer Oliver Contala gegenübersitzt, merkt schnell: Hier redet kein glatter Konzern-Vertriebler, der nur in Quartalsberichten denkt. Der Wahl-Münchner mit schwäbischen Wurzeln ist ein Mann der klaren Werte. Wenn er nicht gerade den Vertrieb der LKH steuert, findet man ihn wahrscheinlich im Wald. „Ich bin Jäger aus Leidenschaft“, verrät er im persönlichen Gespräch. Für ihn ist die Jagd der ultimative Ausgleich. Die Ruhe, Natur und Erdung, die man braucht, um im dynamischen Versicherungsmarkt die Übersicht zu behalten. 

Diese Bodenständigkeit überträgt Contala eins zu eins auf seine Führungsphilosophie. Sein Terminkalender mag zwar bunt wie ein Regenbogen sein – jede Kategorie hat ihre eigene Farbe, von Business bis Freizeit, doch bei Menschen ist seine Linie schwarz-weiß: „Jeder startet bei mir mit 100 Prozent Vertrauen“. Ein Satz, der in der Branche, fast schon revolutionär klingt. 

Makler als Korrektiv und Kompass 

Für die LKH sind Makler weit mehr als nur ein Vertriebskanal. „Der Makler steht im Lager des Kunden, nicht des Versicherers“, betont er. Genau diese Unabhängigkeit ist es, die er schätzt. Makler sind für ihn der Garant dafür, dass die LKH ihren Marktanspruch auch hält. Sie liefern das ungefilterte Feedback, das ein Versicherer braucht, um relevant zu bleiben. 

Das bestätigt auch Jann Kromminga, Geschäftsführer von Mehrwert Mensch und langjähriger Partner der LKH. Für ihn ist die Zusammenarbeit vor allem durch Verlässlichkeit geprägt. „Wenn ich Oliver oder das Team anrufe, erwarte ich keine Antwort um 21 Uhr, aber ich erwarte, dass am nächsten Tag eine Lösung steht“. Besonders im Bereich der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) und der privaten Vollversicherung kommt es auf diesen kurzen Draht an. 

Wenn Prozesse auf die Realität treffen 

Dass in einer Partnerschaft nicht immer alles reibungslos läuft, verschweigen beide nicht. Authentizität bedeutet eben auch, über Baustellen zu sprechen. Kromminga berichtet von technischen Hürden oder starren Prozessen, die im Makleralltag manchmal bremsen. Doch genau hier zeigt sich die Stärke der Verbindung: Die LKH hört zu. „Wir bauen unsere Prozesse nicht für uns, sondern für die, die täglich damit arbeiten müssen“, erklärt Contala.  

Ein Versprechen für die Zukunft 

Die LKH hat sich in den vergangenen Jahren konsequent als Maklerversicherer positioniert. Mit neuen Tarifen, insbesondere in der PKV, und einer klaren Fokussierung auf die Bedürfnisse der Vermittler will das Unternehmen weiter wachsen. Dabei bleibt die Erkenntnis: KI und digitale Prozesse sind wichtig, um repetitive Aufgaben zu lösen, aber die Kernentscheidung im Vertrieb bleibt menschlich. 

„Der persönliche Kontakt wird auch in zehn Jahren noch das Herzstück sein“, ist sich Contala sicher. Und während er vielleicht schon den nächsten Ansitz im Wald plant, bleibt für die Makler draußen im Land die Gewissheit: Bei der LKH sitzt jemand, der ihre Sprache spricht – und der ihnen mit 100 Prozent Vertrauen begegnet. 

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