procontra-Umfrage
Kostendruck in der PKV: Warum Leistungen sicher sind, aber Beiträge steigen könnten
Die privaten Krankenversicherer stellen sich auf dauerhaft steigende Gesundheitskosten ein. Das zeigt eine procontra-Umfrage unter der Ergo Krankenversicherung, der Hanse Merkur, der Inter, der Barmenia-Gothaer und der Signal Iduna. Die Anbieter nennen vor allem Krankenhausleistungen, Arzneimittel, ambulante Behandlungen, Heilmittel und Pflege als Kostentreiber. Frauke Fiegl, Vorstandsvorsitzende der Ergo Krankenversicherung, spricht von einem strukturellen Trend: „Wir gehen nicht von einer vorübergehenden Belastung aus, sondern von einem dauerhaften Kostentrend – getrieben durch neue Behandlungsmethoden, allgemeine Preissteigerungen und höhere Personalkosten im Gesundheitswesen.“
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