Wann kommt die nachhaltige Unfallversicherung?

Unfallversicherung Berater Bilderstrecken von Juliane Moghimi

Rentenversicherungen & Co. gibt es schon länger auch in einer „grünen“ Variante. Wie aber sieht es mit anderen Produkten der Branche aus?

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Ist die Versicherungsbranche so grün wie sie sein sollte? Und was macht eine Unfallversicherung überhaupt erst grün? Bild: kikkerdirk

Kein Zweifel: Nachhaltigkeit ist Trend. Für immer mehr Menschen spielt der ökologische Fußabdruck, den sie auf dem Planeten hinterlassen, eine immer größere Rolle. Das gilt gerade auch bei Kaufentscheidungen: Recycelte oder recycelbare Materialien, kurze Transportwege und faire Bedingungen bei der Produktion gehören für eine wachsende Zahl von Konsumentinnen und Konsumenten mittlerweile zu den Kaufkriterien.

Auch die Versicherer haben das längst erkannt und ihre Produktlinien in den letzten Jahren entsprechend angepasst: Viele Versicherungen gibt es mittlerweile in einer „grünen“ Variante. Neben den fondsbasierten kapitalbildenden Vorsorgeprodukten, bei denen sich die Versicherten selbst für die entsprechenden Fonds entscheiden können, sind inzwischen auch nachhaltige Sachversicherungen wie die Hausratversicherung auf dem Markt.

Und mit der Unfallversicherung gibt es seit Neustem einen weiteren Klassiker der Branche auch als nachhaltiges Produkt. Aber was macht eine Unfallversicherung „grün“?

Dabei werden die ESG-Kriterien beachtet: Environment – Social – Government. Das heißt, die Versicherungsbeiträge fließen in Anlageformen, die das Klima schützen … Bild: franckreporter