Unfallversicherung für Kinder – was müssen Makler wissen?

Unfallversicherung Berater Bilderstrecken von Sebastian Wilhelm

Auch und gerade die Kleinsten unterliegen einem hohen Unfallrisiko, weshalb eine Versicherung gegen mögliche finanzielle Invaliditätsfolgen sinnvoll ist. Unsere Bilderstrecke zeigt, worauf Ihre Kunden bei der Tarifauswahl achten sollten.

Für die Kleinen nur das Beste? Bild: PeopleImages

Für die Kleinen nur das Beste? In jedem Fall sollte es der beste Schutz sein. Wie Sie als Makler hier beraten. Bild: PeopleImages

Wer Kinder beim Spielen beobachtet, wundert sich oftmals, dass nicht viel häufiger etwas passiert. Der Entdeckerdrang, gepaart mit spielerischem Übermut, erscheint meist ungleich stärker als das Gefahrenbewusstsein.

Rund 200.000 Kinder müssen nach Daten der Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder“ (BAG) pro Jahr infolge eines Unfalls stationär in deutsche Kliniken aufgenommen werden. Nur etwa jeder siebte Unfall ereignet sich im Straßenverkehr, das Gros dagegen mit circa 60 Prozent zu Hause oder in dessen direkter Umgebung.

Hinzu kommt: Viele Kinder sind in den ersten Lebensjahren rund um die Uhr in häuslicher Betreuung, für die die gesetzliche UV keinerlei Schutz bietet. Einzig eine private Unfallpolice verschafft die Sicherheit, dass im tragischen Fall einer unfallbedingten Invalidität nicht noch Finanznöte auf der betroffenen Familie lasten. Auf welche Aspekte gilt es aber bei der Tarifauswahl für Kinder besonders zu achten? Unsere Bilderstrecke klärt auf.

Oh Schreck – keine Leistung?
Es gibt Kinder-Unfallpolicen, die infolge von Erschrecken entstandene Unfallfolgen ausschließen. Da Kinder sich gerade in ungewohnten Situationen häufig erschrecken und dabei schon mal stolpern oder mit dem Fahrrad gegen ein Hindernis fahren können, sollte dies kein Ausschlussgrund sein. Bild: eclipse images