Neue Sitten, neue Unfallrisiken – neue Beratungsanlässe!

Unfallversicherung Berater Bilderstrecken von Sebastian Wilhelm

Homeoffice, E-Bikes und -Scooter, Trendsportarten wie Mountainbike und Snowboarden: Es gibt neue Gewohnheiten im Leben der Menschen, manche sind mit einem Unfallrisiko verbunden. Ein triftiger Aufhänger für eine Beratung zur privaten Unfallversicherung.

Bild: Pekic

Mit dem Bus oder dem Auto zur Arbeit? Schnee von gestern. Auch hier geht man mit dem Trend. Neue Gewohnheiten bergen aber auch neue Risiken. Und für Makler neue Beratungsansätze. Bild: Pekic

Der Fortschritt vollzieht sich bekanntlich schleichend. Blickt man jedoch einmal zehn oder 20 Jahre zurück, wird deutlich, wie sehr sich unser Alltag – mal wieder – verändert hat. Das Arbeitsleben, die private wie berufliche Kommunikation, das Freizeitverhalten: Alles ist im Fluss.

Das gilt in der Folge auch für die Risikosituation der Menschen. Zahlreiche Innovationen der letzten Jahre haben Auswirkungen auf das individuelle Unfallrisiko. Und angesichts von rund sieben Millionen Unfällen mit Verletzungsfolge, die sich pro Jahr in Deutschland abseits von Arbeit und Schule ereignen, stellt sich damit die Frage: Bin ich adäquat für die finanziellen Herausforderungen, die mit einer Invalidität einhergehen können, gewappnet?

Die meisten Bundesbürger, das zeigt die Statistik, müssen diese Frage verneinen. Denn sie haben keine private Unfallversicherung abgeschlossen, die greifen würde, wenn die gesetzliche Unfallversicherung nicht zuständig ist (wie bei rund 75 Prozent der Unfälle). Sie anzusprechen ist also sinnvoll. Als Türöffner-Thema bieten sich einige neuere – risikosteigernde – Trends an, sie sich sicherlich auch bei Ihrer Kundschaft zeigen. Unsere Bilderstrecke stellt eine Auswahl vor:

Homeoffice: Unscharfe Grenze zwischen Arbeit und Privatbereich
Rund ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland hat 2021 laut Statistischem Bundesamt mindestens hin und wieder im Homeoffice gearbeitet. Jeder zehnte sogar komplett. Naturgemäß fällt die Abgrenzung zwischen beruflichem und privatem Treiben in den eigenen vier Wänden schwer. Das Gleiche gilt dann für die Beurteilung, ob nach einem Unfall die gesetzliche Unfallversicherung in der Pflicht ist. Das ist beispielsweise nicht der Fall, wenn man sich aus der Küche einen Snack oder Kaffee holt. Bild: martin-dm