MVP: 5 Tipps zum Datenschutz

Michael Fiedler MVP Digital Bilderstrecken

Wie kann ein Maklerverwaltungsprogramm (MVP) den Vermittler bei der Umsetzung von Anforderungen der DSGVO unterstützen? Welche Funktionen erforderlich sind und worauf beim Betrieb zu achten ist.

Fünf Tipps zum Datenschutz in Maklerverwaltungsprogrammen (MVP)

Wie kann ein Maklerverwaltungsprogramm (MVP) bei der DSGVO-Umsetzung helfen? Sascha Zingler (Maklerkonzepte) gibt fünf Tipps dazu. Alle Bilder: pixabay

Die DSGVO wirft im Alltag von Versicherungsvermittlern zahlreiche Fragen auf: Müssen Daten anonymisiert oder pseudonomysiert werden? Wie geht man mit Musterdokumenten um? Wann können oder müssen Daten gelöscht werden?
Ein gutes Maklerverwaltungsprogramm (MVP) sollte bei der Umsetzung der DSGVO-Anforderungen helfen können. Doch welche Funktionen sind dafür nötig und worauf ist zu achten? Sascha Zingler (Maklerkonzepte) berät Makler auch bei der Auswahl und Nutzung von MVP und gibt exklusiv auf procontra fünf Tipps dazu.

Fünf Hinweise, wie das MVP helfen kann, die DSGVO richtig umzusetzen

Umgang mit Musterdokumenten
Von verschiedenen Dienstleistern, wie Maklerpools, Verbünden u.a. werden Musterformulare, wie Einwilligungserklärung und Datenschutzerklärung, bereitgestellt. Diese kann der Vermittler in sein Kundenverwaltungsprogramm als Vorlage übernehmen. Bietet die Software die Möglichkeit, Dokumente auf Basis dieser Vorlagen zu erstellen, können einfach auf Knopfdruck die Kundendaten übernommen werden. Zur Unterschrift können die Dokumente dem Kunden entweder auf elektronischem Weg für die digitale Unterschrift vorgelegt werden oder ausgedruckt ausgehändigt.Nach der Unterschrift werden die Dokumente am Kunden archiviert und sind jederzeit abrufbar.
 
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