Corona: Das wollen Versicherungskunden wissen

Martin Thaler Versicherungen Corona

Kein Thema beschäftigt die Menschen derzeit so stark wie das Corona-Virus. Auch Makler werden mit zahlreichen Versicherungsfragen konfrontiert. procontra liefert einen Überblick über die drängendsten Corona-Fragen der Versicherungskunden.

Bild: picture alliance/imageBROKER

Das ThemaBei vielen Maklern melden sich derzeit die Kunden mit Fragen zum Thema Corona. Die Unsicherheit ist groß: Wann greift welche Versicherung? Bildet das Corona-Virus einen Ausnahmetatbestand? Und für welche Kosten muss der Kunde selbst aufkommen?

procontra hat vier der häufigsten Google-Suchanfragen im Zusammenhang mit Corona und Versicherungen zusammengetragen, so dass Makler auskunftsfähig bleiben und besorgte Kunden schnell beruhigen können.

Das sind die wichtigsten Corona-Versicherungs-Fragen auf Google

Wer zahlt die Kosten für einen Corona-Test?
Ob ein Patient die Kosten für einen Corona-Test aus eigener Tasche zahlen muss oder diese von der Krankenkasse übernommen werden, hängt von der Entscheidung des Arztes ab. Ordnet dieser aufgrund vorliegender Symptome einen Test an, werden die bis zu 300 Euro betragenden Kosten von der Kasse übernommen. Will ein Patient ohne Anraten des Arztes getestet werden, zahlt er die Kosten indes aus eigener Tasche. Auch in der privaten Krankenversicherung verhält es sich nicht anders: Gezahlt wird, was medizinisch notwendig ist. Dies ist der Fall, wenn er vom behandelnden Arzt veranlasst wird. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob der Test positiv oder negativ ausfällt.Damit sich die Krankheit nicht weiter ausbreitet, empfiehlt das Robert-Koch-Institut mit Symptomen nicht einfach zum Arzt zu gehen. Stattdessen sollte der Arzt zuvor informiert werden, damit der Betroffene entweder zuhause oder unter isolierten Bedingungen in der Praxis untersucht werden kann.Bild: Adobe Stock/ryanking999
 
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