Robo-Advisors: So erklären Sie es Ihrem Kunden

Finanzanlagenvermittlung Berater von Christine Ramm

Vermögensverwaltung kann günstig und flexibel sein. Das versprechen zumindest zahlreiche Robo-Advisors. Doch wie arbeiten die digitalen Anlageberater eigentlich?

Was sind Robo-Advisors? Und wie arbeiten sie eigentlich?

Was sind Robo-Advisors? Und wie arbeiten sie eigentlich? Bild: Adobe Stock/phonlamaiphoto

Mittlerweile gibt es unzählige YouTube-Tutorials, Finanzblogs und Online-Ratgeber, die Anlegern erklären, wie man sein Geld gewinnbringend anlegen kann und das nötige Hintergrundwissen vermitteln wollen. Dass es sich dabei nicht immer um seriöse Angebote handelt, liegt in der Natur der digitalen Welt. Wenn Makler ihren Mandanten dieses ganze Sammelsurium ersparen und vor fragwürdigen Anbietern schützen wollen, können sie auf digitale Vermögensverwalter, sogenannte Robo-Advisors, hinweisen. Doch wie arbeiten diese Anlage-Assistenten eigentlich?

Die Fragen
Investoren müssen eingangs vordefinierte Fragen beantworten, die sie einem bestimmten Profil (Risiko- bzw. Anlegerklasse) zuordnen. Dabei kann es beispielsweise um das Alter, die Risikoneigung, die Erfahrung mit Finanzprodukten oder die geplante Anlagesumme gehen. Der Robo-Advisor berechnet so die Risikoeinstellung des Nutzers und wird ihm im Anschluss das passende Portfolio vorschlagen. Bild: Adobe Stock/Stepan Popov
 
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