Auf diese 11 Start-ups setzt Lloyd’s of London

Digital Versicherungen Top News Bilderstrecken von Michael Fiedler

Lloyd‘s in London ist vielleicht die wichtigste Versicherungsbörse der Welt. Umso spannender, wie sich die Briten auf die Zukunft der Versicherungsbranche vorbereiten. Nun wurden elf Start-ups in das eigene Lab eingeladen. Um welche elf Unternehmen es sich handelt.

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11 Start-ups haben die Gelegenheit, das Netzwerk und die Expertise von Lloyd's of London zu nutzen. Bild: shutterstock.com

Auch der weltweit führende Versicherungs- und Rückversicherungsmarkt, Lloyd’s of London, muss sich weiterentwickeln. Das ist nicht nur den Marktgegebenheiten geschuldet, sondern auch den Geschäftszahlen, mit denen man sich in London überhaupt nicht zufrieden zeigte. John Neal, CEO von Lloyd’s, kommentierte den 2018 ausgewiesenen Verlust von 1,0 Mrd. Pfund mit den Worten: „Diese Performance entspricht nicht dem Standard, den wir von einem Markt mit dem Erbe und der Qualität von Lloyd’s erwarten würden.“

Um die Weiterentwicklung des Marktplatzes zu gewährleisten, setzt Lloyd’s auf ein eigenes Lab-Programm. Ausgewählte Start-ups werden in einem zehnwöchigen Programm gefördert und erhalten die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen im Live-Betrieb zu erproben.

24 Unternehmen bewarben sich um einen dieser Förderplätze. Letztlich konnten sich elf Start-ups durchsetzen. Um welche Unternehmen es sich handelt und in welchen Bereichen diese Start-ups tätig sind, zeigt die procontra-Bilderstrecke.

Auf diese 11 Start-ups setzt Lloyd’s of London

Digital Fineprint (DFP)
Digital Fineprint (DFP) ist ein Insurtech (Versicherungstechnik), das Versicherern und Maklern hilft, ihre Reichweite und Rentabilität im KMU-Markt zu verbessern. DFP bietet Dateneinsichten, die für die Risikoselektion, das Underwriting, die Preisgestaltung und die Generierung neuer Geschäfte genutzt werden können. Bild: Screenshot Webseite
 
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