Die wichtigsten PKV-Leistungen – Teil 1: Psychische Erkrankungen

Berater Top News Jahresrückblick Meistgeklickt von Florian Burghardt

Es sind fast immer dieselben 4 Ursachen, die Menschen ihre Gesundheit kosten und sie berufsunfähig machen. Für jede von ihnen beleuchtet procontra in einer Serie die bestmögliche private Absicherung. Teil 1: Psychische Erkrankungen.

Psychische Erkrankungen greifen mehr und mehr um sich. Wer gegen sie gut abgesichert sein will, sollte darauf achten, dass folgende Leistungen in seinem Tarif enthalten sind.

Psychische Erkrankungen greifen mehr und mehr um sich. Wer gegen sie gut abgesichert sein will, sollte darauf achten, dass folgende Leistungen in seinem Tarif enthalten sind. Bild: Counseling/Pixabay

Sie werden auch als Pest der Moderne bezeichnet – psychische Erkrankungen. Immer häufiger sind sie der Grund für Fehltage am Arbeitsplatz. Um sie auszukurieren braucht es zudem deutlich länger als für die durchschnittliche Krankmeldung. Psychische Erkrankungen sind zudem die Hauptursache für Berufsunfähigkeit. Dies sei vor allem durch steigenden Leistungsdruck und allgemein mehr Stress am Arbeitsplatz bedingt. Studenten gelten dabei als besonders gefährdet.

Dieser modernen Pest tritt man am besten mit starken Leistungen entgegen. Privat Krankenversicherte sollten daher bei der Auswahl ihrer Tarife auch konkret auf das Leistungsspektrum im Bereich Psyche achten und sich entsprechend beraten lassen. Denn die Leistungsunterschiede in diesem Bereich sind groß und oft relativ komplex.

Anja Döring, Geschäftsführerin der KVoptimal.de GmbH und PKV-Expertin, hat für procontra schon mehrere Tarif-Checks durchgeführt. In Teil 1 unserer Serie erklärt sie, auf welche PKV-Leistungen es bei psychischen Erkrankungen besonders ankommt und wo Fallstricke für Vermittler liegen. In den kommenden Tagen lesen Sie bei procontra auch ihre Tipps zur besten Absicherung von Erkrankungen des Bewegungsapparats, des Herz-Kreislauf-Systems und zum Thema Krebs.

Psyche – darauf kommt es an:

Genehmigung der Leistung – Kür oder Pflicht?
Grundsätzlich ist die Genehmigung durch den PKV-Anbieter nicht immer im Bedingungswerk verpflichtend. Möchte man aber sichergehen, dass durch die medizinische Indikation die Dauer der Therapie und Kostenhöhe je Sitzung bezahlt wird, empfiehlt es sich gerade bei langfristig angelegten Therapien den Versicherer zu informieren und sich schriftlich bestätigen zu lassen was konkret bezahlt wird. Im Bedingungswerk finden Sie Anhaltspunkte für Ihren Leistungsanspruch. Bild: Dieter_G/Pixabay
 
  • Facebook Kommentare
  • Disqus Kommentare