Diese Versicherungen brauchen Immobilienbesitzer wirklich

Berater Bilderstrecken von Michael Fiedler

Wetterextreme wie Hagel oder Starkregen können schwere Schäden an Häusrn und Wohnungen hinterlassen. Immobilienbesitzer fürchten aber auch Einbruch und Diebstahl. Und was, wenn der Kredit nicht mehr finanziert werden kann? Welche Versicherungen für Immobilienbesitzer wichtig sind, hat der Baufinanzierungsspezialist Dr. Klein zusammengestellt.

Was tun, wenn’s brennt?
Unverzichtbar ist auch die Wohngebäudeversicherung. Für alle, die ihre Immobilie mit einem Darlehen finanziert haben, ist der Nachweis einer entsprechenden Versicherung ohnehin Pflicht. Der Grund: Ohne sie vergibt die Bank keinen Kredit. Die Police umfasst sowohl das Grundstück selbst als auch das Gebäude inklusive aller Leitungen und Anlagen. Für Nebengebäude wie Garage oder Gartenlaube erheben einige Versicherungsgesellschaften allerdings zusätzliche Beiträge. „Eine gute Wohngebäudeversicherung deckt so viele Schäden wie möglich ab. Ein Muss sind Feuer und Blitzschlag, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Darüber hinaus ist es sinnvoll, Beschädigungen am Gebäude durch Einbruch oder Vandalismus in den Versicherungsschutz einzuschließen“, fasst Arno Kahl zusammen.