DEVK versichert "Balkon-Kraftwerke"

Martin Thaler Produkte & Personalien Versicherungen

Viele Wohnungsbesitzer greifen derzeit zu preisgünstigeren PV-Anlagen für den Balkon. Die DEVK sichert nun zu, diese bis zu einem bestimmten Leistungsniveau in der Hausratversicherung mitabzusichern. Neuigkeiten gibt es zudem von CyberDirekt sowie dem nachhaltigen Marktplatz bessergrün.

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Neuigkeiten gibt es in dieser Woche von DEVK, bessergrün und CyberDirekt. Bild: procontra

Der nachhaltige Marktplatz bessergrün stellt sich personell neu auf. So wird Gründungsmitglied und Geschäftsführer Arend Arends das Unternehmen Ende August dieses Jahres verlassen. Neu in die Geschäftsführung berufen wurden hingegen die bisherigen Prokuristen Hennig Bernau (41) und Thomas Vogel. Bei Bernau und Vogel handelt es sich ebenso wie beim weiterhin tätigen Geschäftsführer Waller um die ursprünglichen Mitgründer des nachhaltigen Marktplatzes bessergrün.    

DEVK sichert "Mini-Kraftwerke" ab

Energiesparen liegt nicht allein aufgrund der steigenden Energiepreise im Trend. Da für den Erwerb von größeren Photovoltaikanlagen lange Wartezeiten herrschen, greifen viele Menschen zu kleineren, preiswerten Anlagen für den Balkon. Ob sich deren Anschaffung lohnt, hängt vom Standort sowie der Ausrichtung des Mini-Kraftwerks ab.  

Die DEVK teilt nun mit, dass in ihrer Hausratversicherung Balkon-Photovoltaikanlagen vom Versicherungsschutz eingeschlossen sind – zumindest dann, wenn die Leistung des Wechselrichters, der den erzeugten Gleichstrom in haushaltsüblichen Wechselstrom umwandelt, 600 Watt nicht überschreitet. Die Hausratpolice versichert die Balkon-Kraftwerke vor allem gegen Sturm, Hagel, Feuer und Überspannungsschäden durch Blitz. Wichtig sei aber auch ein Haftpflichtschutz, denn die mobilen Geräte können etwa vom Sturm abgerissen und auf das Terrassendach des Nachbarn geschleudert werden, bemerkt die DEVK in einer Pressemitteilung.  

Ventillösung für Concordia-Vermittler

Der Cyberversicherungsspezialist CyberDirekt startet eine Vertriebskooperation mit der Concordia Service GmbH. Deren Vermittler können zukünftig die CyberDirekt-Plattform vollumfänglich als Ventillösung nutzen. „Gerade für Versicherer wie der Concordia Versicherungs-Gesellschaft a.G., die Cyber-Schutzprodukte bisher noch nicht in ihrem Portfolio haben, ist es von stärker werdender Bedeutung ihren Vertriebler:innen die Möglichkeit zu geben, Kundenanfragen zu erfüllen oder aktiv mit einem neuen Produkt in die Kundenansprache zu gehen”, erklärt Björn Blender, Leiter Maklervertrieb bei CyberDirekt. Zum Umfang der Kooperation gehören sowohl der Zugang zum Maklerportal von CyberDirekt wie auch die individuelle Unterstützung bei differenzierten Kundenkonstellationen.