MMM-Messe: Das erwartet die Branche für 2022

Anne Mareile Walter Berater Versicherungen Top News

In Scharen lockte die MMM-Messe am Dienstag Makler und Mehrfachagenten nach München. Bei einem Streifzug über das Messegelände interviewte procontra bekannte Gesichter und befragte sie nach ihren Prognosen für 2022.

Messe Bild: procontra

Rund 4.000 Makler und Mehrfachagenten informierten sich auf der Münchner MMM-Messe über aktuelle Entwicklungen der Branche. Bild: procontra

100 Fachvorträge, 170 ausstellende Produktgeber und 4.000 Besucher – zum zweiten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie ging die MMM-Messe am Dienstag in München wieder als Präsenzveranstaltung über die Bühne. Im Gespräch mit procontra zog Veranstalter Norbert Porazik eine positive Bilanz: „Ich habe heute nur mit glücklichen Menschen gesprochen. Man kann sich wieder ohne Maske umarmen und die Leute sind rundum zufrieden“, zog der Geschäftsführer von Fonds Finanz eine erste Bilanz. Mit Wirtschaftsjournalist Markus Koch, Linken-Politiker Gregor Gysi und Virologe Hendrik Streeck waren zudem drei prominente Redner zugegen, die den Plenumssaal des MOC-Messegeländes fast bis auf den letzten Stuhl füllten.

procontra war live vor Ort und befragte dort mehrere Größen der Branche nach ihren persönlichen Prognosen für das Jahr 2022. Vor dem Hintergrund von Ukrainekrieg, Inflation und neuer Regierungsbildung: Was sind die größten Herausforderungen, welche Trends erwarten die Makler in diesem Jahr und welche neuen Entwicklungen werden den Versicherungsmarkt fluten? In untenstehender Bilderstrecke haben wir die Antworten zusammengefasst.

Was ist Ihre Prognose für 2022? 

Norbert Porazik (Geschäftsführer Fonds Finanz)
„Wir werden in diesem Jahr mit einer großen Unsicherheit der Kunden zu tun haben. Damit müssen die Makler umgehen. Es wird eine große Herausforderung werden, die Schockstarre aufzubrechen. Dem kann man nur mit rationalen Argumenten begegnen, beispielsweise mit dem Rat, in Sachwerte zu investieren.“ Bild: procontra