Privat versichert im Alter? Fakten für Ihr Beratungsgespräch!

Advertorial PKV-Wissen von uniVersa

Solange man jung und gesund ist, kann man sich eine private Krankenversicherung leisten. Aber was ist im Alter? Fragen dazu mussten Sie im Kundengespräch sicher auch schon das ein oder andere Mal beantworten. Besonders einfach geht das ab sofort mit den realen Vertragsverläufen der uniVersa.

Bild: Adobe Stock/NDABCREATIVITY

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Die Entscheidung für eine private Krankenversicherung ist in der Regel eine Entscheidung fürs Leben. Die Vorteile einer privaten Absicherung liegen auf der Hand. Jeder Interessent kann seinen Versicherungsschutz individuell wählen. Das gewählte Absicherungsniveau ist vertraglich garantiert. Selbst bei der Auswahl von Leistungen wie Ein- oder Zweibettzimmer, Chefarztbehandlungen oder Top-Absicherungen für Zahnbehandlung und Zahnersatz liegen die Einstiegsbeiträge in jungen Jahren oft deutlich unter den aktuellen Beiträgen für eine gesetzliche Krankenversicherung.

Aber: Was ist im Alter? Ist die PKV auch langfristig eine gute Entscheidung?  
Wichtige und berechtigte Fragen, die Sie mit echten Fakten anhand realer Vertragsverläufe aus dem Bestand der uniVersa-Krankenversicherung leicht beantworten können.

Bestes Beispiel ist der reale Vertragsverlauf von Herrn Rudi B. Er ist 75 Jahre alt und seit 41 Jahren bei der uniVersa versichert.

Herr B. hat sich mit 33 Jahren im September 1979 für die uniVersa entschieden. Von Anfang an hat er auf einen hochwertigen Versicherungsschutz Wert gelegt und z.B. eine bessere Unterbringung im Zweibettzimmer inkl. Chefarztbehandlung mitversichert.

Im Juli 2003 hat er das uniVersa-Tarifwechselrecht genutzt und seinen Vertrag optimiert. Dann nämlich ist Rudi B. in den Tarif VE 1300 H gewechselt, womit er sich einen monatlichen Beitragsvorteil von 277,16 Euro sichern konnte. Dabei hat er sogar seine Leistungen verbessert. Denn ab diesem Zeitpunkt ist im Krankenhaus auch die Unterbringung im Einbettzimmer mitversichert.

Angesichts eines jährlichen Beitragsvorteils von über 3.000 EUR relativiert sich die mit dem Wechsel verbundene Erhöhung seiner Selbstbeteiligung von bisher 155 EUR auf 1300 EUR jährlich. Zumal er gut beraten wurde und sich für die Tarifstufe „H“ entschieden hat, die ab dem 65. Lebensjahr eine Halbierung der Selbstbeteiligung auf 650 EUR jährlich vorsieht.

Zum 01.01.2005 haben Rudi B. und sein Berater noch einmal eine Vertragsoptimierung vorgenommen. Konkret wurde vom Tarif VE 1300 H in den Tarif VE 2000 H gewechselt. Das heißt: Einer Erhöhung der Selbstbeteiligung von jährlich 700 Euro steht auch hier ein monatlicher Beitragsvorteil von 95,35 Euro bzw. 1.144,20 EUR jährlich gegenüber. Hier muss man nicht einmal den Taschenrechner zücken, um den finanziellen Vorteil für Rudi B. zu erkennen – zumal sich die Selbstbeteiligung ab dem 65. Lebensjahr auch in diesem Tarif halbiert. Und genau das war bei Herrn B. im Jahr 2011 der Fall.

Interessant ist auch der Vergleich zum GKV-Referenzwert. Dieser zeigt bis zum Renteneintritt die Entwicklung des GKV-Höchstbeitrages inkl. Pflegepflichtversicherung. Ab dem Renteneintritt im Jahr 2009 werden für den Vergleich dann nur noch Einkünfte aus einer gesetzlichen Rente und der Betriebsrente zu Grunde gelegt und auch der Freibetrag für Betriebsrenten mitberücksichtigt.

Mehr Informationen zum Versicherungsverlauf von Herrn Rudi B oder einen der anderen insgesamt zwölf von der uniVersa veröffentlichten Vertragsverläufen mit Vertragsdauern von 12 bis 41 Jahre können Sie hier anfordern.