Privat versichert als Familie? Mit diesen Argumenten überraschen Sie Ihre Kunden

Advertorial PKV-Wissen

Gerade bei der beitragsfreien Familienversicherung wird die GKV oft als einzig gangbarer Weg mit Kindern aufgezeigt. Wer einmal eine Familie gründen möchte, sollte lieber nicht in die PKV wechseln. Denn für jedes Familienmitglied ist ein eigener Beitrag zu bezahlen – und das wird viel teurer als in der GKV. Aber stimmt das wirklich? Wir machen die Probe aufs Exempel.

Bild: Adobe Stock/EVERST

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Wären wir in Großbritannien, wo man auf alles wetten kann, wäre die PKV bei der folgenden Gegenüberstellung sicher nicht der Favorit. Denn mit der beitragsfreien Familienversicherung kommen Eltern mit Kindern immer besser weg als bei einer privaten Absicherung. Oder etwa doch nicht?!

Wie heißt es so schön „Glauben heißt nicht wissen.“ Drei Beitragssimulationen aus der Familienphase, mit denen Sie Ihre Kunden garantiert überraschen:

Beispiel 1:

Ein 1992 geborener Familienvater schließt zum 1. Januar 2022 eine private Krankenversicherung ab. Er wählt einen qualitativ hochwertigen PKV-Versicherungsschutz ohne Hausarztprinzip, mit 2-Bettzimmer und Chefarztbehandlung, 100% Erstattung für Zahnbehandlung sowie 80 % Erstattung für Zahnersatz und Kieferorthopädie. Und auch die tarifliche Selbstbeteiligung ist mit 300 EUR überschaubar.

Ein Jahr später, 2023, kommt sein erstes Kind zur Welt, das er bis zum 21. Lebensjahr ebenfalls privat versichert. Bei einer durchschnittlichen, nicht-inflationsbereinigten Beitragssteigerung analog der aktuellsten WIP-Analyse 11/2021 ist der junge Familienvater in der PKV mit Kind deutlich günstiger versichert als in der GKV – und das bei deutlich besseren Leistungen. Und wenn das Kind sich später einmal auf Grund einer Ausbildung oder nach dem Studium selbst krankenversichern muss, sinkt der monatliche Beitrag noch einmal spürbar.

Beispiel 2:

Skeptiker können jetzt anmerken, dass Ehepaare in Deutschland im Schnitt 1,53 Kinder haben, also lassen Sie uns das Beispiel noch einmal mit zwei Kindern durchrechnen. Der junge Familienvater darf sich zwei Jahre später, also 2025, über sein zweites Kind freuen. Und natürlich wird auch das privat versichert.

Sie sehen in der Grafik, dass sich der PKV-Beitrag mit zwei Kindern dem der GKV zwar deutlicher nähert als im Rechenbeispiel mit nur einem Kind. Dennoch ist die PKV auch mit zwei Kindern günstiger und das – man kann es nicht oft genug betonen – bei deutlich besseren Leistungen. Endet die Mitversicherungsphase der Kinder ist die Beitragsersparnis in der PKV gegenüber der GKV wieder deutlich sicht- und für den Familienvater spürbar.

Beispiel 3:

Das letzte Argument, was jetzt noch angeführt werden könnte, ist folgendes: Mit zwei kleinen Kindern zu Hause kann die Mutter nicht direkt nach der Elternzeit wieder arbeiten. Ergo: Auch sie muss drei Jahre nach der Geburt des zweiten Kindes privat mitversichert werden. In diesem Szenario liegt der monatliche PKV-Beitrag tatsächlich kurzfristig über dem der GKV.

Die Grafik unten zeigt ein sehr konservatives Rechenbeispiel. In dem Fall ist der Ehe-/Lebenspartner(in) tatsächlich ganze 14 Jahre mitversichert, bevor er wieder einer Teilzeitbeschäftigung nachgeht. Reell betrachtet, ist diese Zeitspanne vermutlich kürzer. Aber selbst, wenn der Ehe-/Lebenspartner 14 Jahre mitversichert bliebe, müssen immer noch die besseren Leistungen der PKV sowie die anschließende Beitragsersparnis – wenn Kinder und der Ehe-/Lebenspartner nicht mehr mitversichert sind – gegenüber der GKV in die Waagschale geworfen werden. Da Männer und Frauen im Zeitalter von „Unisex-Beiträgen“ in der PKV den gleichen Beitrag zahlen, passt die Simulation im Übrigen auch, wenn zunächst die Mutter privat krankenversichert ist und dann neben den Kindern später der Vater mitversichert wird.

Um bei der britischen Wette zu bleiben: Auf wen würden Sie nach diesen drei Beispielen setzen? Auf die GKV oder die PKV?

Die Beitragssimulation und weitere Informationen der uniVersa zum Thema PKV und Familie können Sie hier anfordern.