PKV vs. GKV: Mit dem Performance-Vergleich ins Jahresendgeschäft

Advertorial PKV-Wissen von uniVersa

Die Liste der Vorbehalte gegenüber der PKV ist lang. Diese zu entkräften, ist aber nicht schwer – wenn Sie als Vermittler Fakten sprechen lassen. Punkten Sie ganz einfach mit realen Vertragsverläufen der uniVersa, die in der Beratung überzeugen.

Bild: Adobe Stock/andranik123

Bild: Adobe Stock/andranik123

„Die PKV ist zwar gut, aber vor allem im Alter unbezahlbar“, „Das Leistungsniveau der PKV unterscheidet sich nicht wesentlich von dem der GKV“ oder „Der Wechsel in die PKV macht nur Sinn, wenn man jung und gesund ist“ – sicherlich kennen auch Sie die Vorurteile der Kunden gegenüber der PKV zur Genüge. Warum sie sich so hartnäckig halten, können wir Ihnen nicht genau sagen. Wir wollen Ihnen aber gute Argumente mit an die Hand geben, wie diese zu entkräften sind – unter anderem anhand realer Vertragsverläufe aus dem Kundenbestand der uniVersa.

Aber bevor wir in die Details einsteigen, zwei gewichtige Argumente pro PKV vorab:

  1. Ihre Kunden bestimmen das Leistungsniveau!

    Anders als in der GKV haben Ihre Kunden in der Hand, welche Leistungen für sie     wirklich wichtig sind. Das kann das Einbettzimmer oder die Chefarztbehandlung im     Krankenhaus sein – muss es aber nicht. In jedem Fall ist das einmal gewählte     Leistungsniveau in der PKV garantiert. Und auch das ist ein elementarer Vorteil gegenüber der GKV, wo die Leistungen nicht garantiert sind und jederzeit reduziert werden können. Zahlreiche Leistungskürzungen aus der Vergangenheit belegen dies.

  2. PKV-Versicherte profitieren bei Qualitätsversicherern von AVB-Verbesserungen und Tarifwechselrechten

    Während das GKV-System für die Versicherten absolut starr ist, bietet die PKV ihren Versicherten allerhand Flexibilität. Bestes Beispiel ist das uniVersa-Tarifwechselrecht oder das Recht auf eine Höherversicherung, sodass sich die eigene Absicherung auch später noch optimieren oder sogar ausbauen lässt.

    Gleichzeitig profitieren Neu- und Bestandskunden der uniVersa von den seit Jahren regelmäßig durchgeführten AVB-Verbesserungen. So profitieren auch Kunden, die bereits in den 70´er Jahren eine private Krankenversicherung bei der uniVersa abgeschlossen haben, seit 2019 von einem in den Bedingungen geregelten Anspruch auf die Erstattung von telemedizinischen Behandlungen. Das ist ein Versicherungsschutz auf dem neuesten Stand der Medizin.

Bei der Beitragsentwicklung lohnt der „Performance-Check“

Neue Medikamente und bessere Therapien sowie allgemeine Preissteigerungen sorgen seit jeher für steigende Kosten und damit auch für steigende Beiträge. Allerdings gilt das für GKV und PKV gleichermaßen. Oder wussten Sie, dass der GKV-Höchstbetrag 1971 bei nur knapp 60 Euro lag? Mittlerweile sind mit durchschnittlichem Zusatzbeitrag allein für die reine Krankenversicherung bereits fast 770 Euro fällig. Zusammen mit dem Beitrag für die Pflegeversicherung sogar 916 bzw. 933 EUR für Kinderlose.

Eine generelle Aussage zur Beitragsentwicklung in der PKV ist da natürlich schwieriger. Zu individuell sind die Faktoren, die den Beitragsverlauf eines Kunden beeinflussen: Welche Leistungen wurden gewählt? In welchem Alter ist der Wechsel in die PKV erfolgt? Und welche Geschäftspolitik verfolgt der Anbieter?

Und auch ein PKV-Unternehmen kann die Zukunft nicht vorhersehen. Aber Berater und Interessenten können sich an den bisherigen Entwicklungen orientieren. Das ist ähnlich wie beim Aktienkauf. Auch hier wissen die Anleger beim Kauf nicht, wie sich ein Wert in der Zukunft entwickeln wird. Der historische Kursverlauf gibt jedoch einen Anhaltspunkt darüber, ob es sich um eine wertstabile Aktie mit solider Kursentwicklung handelt und sich damit ein Investment unter Umständen lohnt.

Wer für seine Kunden in Sachen PKV einen solchen „Performance-Check“ durchführen möchte, findet bei der uniVersa konkrete Beitragsverläufe von realen Kunden. Damit können in der Beratung auch viele der typischen PKV-Vorurteile anhand von echten Fakten entkräftet werden.

Und weil eben kein Vertragsverlauf dem anderen gleicht, bietet die uniVersa gleich zwölf konkrete Kundenbeispiele, um Sie in der Beratung zu unterstützen.