Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern Gebot der Stunde

Advertorial von DOMCURA

Über 180 Tote allein in Deutschland. Tausende Menschen von der einen auf die andere Minute obdachlos. Unzählige zerstörte Gebäude. Ganze Landstriche verwüstet. Was nach harter Literatur-Kost klingt, war im zurückliegenden Juli in mehreren Teilen Deutschlands erschütternde Realität.

Bild: Shutterstock/Jens Hertel

Bild: Shutterstock/Jens Hertel

Insgesamt richtete Tief „Bernd“ nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einen versicherten Schaden von rund sieben Milliarden Euro an. Damit steht fest: Es war die verheerendste Naturkatastrophe in unserem Land. Mit bisher rund 11,5 Milliarden Euro dürfte 2021 das Jahr mit den höchsten Naturgefahr-Schäden seit Beginn der GDV-Statistiken Anfang der 70er Jahre sein.

Doch viel mehr als nackte Zahlen schmerzen die menschlichen Schicksale! Und davon gibt es so viele, dass es nahezu unerträglich wird. Als Deutschlands führender Spezialist für Wohngebäudeversicherungen bekommen Mitarbeitende von DOMCURA diese Tragödien durch die vielen Schadenmeldungen hautnah mit. Und niemanden lassen diese Schilderungen kalt.

Verbraucher würden für nachhaltige Produkte mehr zahlen

Spätestens seit dieser furchtbaren Hochwasserkatastrophe dürfte wohl auch dem letzten Skeptiker in diesem Land klar sein: Der Klimawandel ist kein Märchen, sondern bittere Realität. Das untermauerte auch das vierjährige „Forschungsprojekt Starkregen“, bei dem GDV und der Deutsche Wetterdienst rund 11.000 Starkregen-Ereignisse von 2001 bis 2019 genau analysierten. Fakt ist: Die Niederschlagsmenge hat sich seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 bis heute um zehn Prozent erhöht.

Keine Frage: Der Kampf gegen den Klimawandel geht alle an! Auch und in besonderem Maße die Versicherungsbranche. Denn: Nachhaltigkeitsaspekte spielen für Verbraucher bei der Auswahl einer Versicherung eine immer größere Rolle. Mehr noch: Laut einer repräsentativen Allensbach-Umfrage, die bei Fokus & Märkte erschienen ist, kann sich fast jeder zweiter Deutsche vorstellen, seine Police bei einem Versicherer abzuschließen, der besonderen Wert auf Klima- und Umweltschutz legt. Ein Viertel der Befragten würde für diese Produkte auch mehr bezahlen. Fest steht: Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern das Gebot der Stunde.

Doch nachhaltiges Handeln geht weit über Produkte hinaus

Der Wohngebäudeversicherungs-Spezialist DOMCURA hat deshalb frühzeitig gehandelt. Und präsentierte als erster Anbieter in Deutschland eine nachhaltige Police für Einfamilienhaus-Besitzer. So erhalten Kunden im Schadenfall eine Mehrleistung für nachhaltigen Schadenersatz in Höhe von bis zu 50.000 Euro. Ganz gleich, ob es dabei um den zerstörten Kunststoff-Fußboden geht, der durch Holz ersetzt wird, oder um energieeffiziente Dämm-Materialien oder besonders stromsparende Geräte. Und bei einem Feuerschaden garantiert diese grüne Police die komplette Kompensation des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 in Form von Aufforstung von Wäldern.

Der Gedanke des nachhaltigen Handelns geht bei DOMCURA jedoch weit über Produkte hinaus. So setzt das Unternehmen mit rund 350 Mitarbeitenden komplett auf Öko-Strom. Am Firmen-Hauptsitz in Kiel wurden diverse Elektro-Ladestationen installiert – für Autos und Fahrräder. Durch den Umbau der Sanitäranlagen konnte die Energieeffizienz gesteigert und eine Wasserersparnis erzielt werden. In der Kantine serviert der Caterer ausschließlich Bio-Essen. Und nicht nur in Corona-Zeiten können die Mitarbeitenden im Homeoffice arbeiten und damit zu wertvollen CO2-Einsparungen durch wegfallende Arbeitswege beitragen. Auch der papierlose Versand von Vertragsunterlagen soll weiter ausgebaut werden. 2022 will das Unternehmen aus Kiel klimaneutral sein.

Mehr zur DOMCURA und ihrer nachhaltigen Wohngebäudeversicherung erfahren Sie hier: vertrieb.domcura.de/efh