Bestandsumdeckung? Geht auch einfach!

Advertorial von Zurich

Die Risikosituation von Versicherungsnehmern ist stetig im Fluss, die Tariflandschaft ebenso. Makler:innen sind deshalb angehalten, ihren Kunden- und Vertragsbestand regelmäßig zu prüfen und gegebenenfalls umzudecken, um Haftungsrisiken klein zu halten. Dass das mit wenig Aufwand möglich ist, zeigt Zurich.

Bild: Adobe Stock/insta_photos

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Versicherer passen ihr Produktangebot regelmäßig an die Bedürfnisse des Marktes an und nehmen entsprechende Verbesserungen vor. Berücksichtigt werden dabei sowohl völlig neue Risiken als auch veränderte Risiken – beispielsweise als Folge der Pandemie. Entsprechend werden Versicherungssummen und Risikomerkmale neu definiert. Gleichzeitig ändern sich die Lebensumstände bei den Versicherten selbst. Für Makler:innen ergeben sich daraus wichtige Fragen: Sind die Verträge ihrer Privat- und Firmenkunden immer auf dem aktuellen Stand? Pflegen sie mit allen Kunden einen regelmäßigen Austausch? Es empfiehlt sich, diesen Fragen nachzugehen und  von Veränderungen betroffene Verträge zu aktualisieren, zu digitalisieren und haftungssicher auszugestalten.

Denn wenn es zum Schadensfall kommt und der Versicherungsnehmer feststellt, dass der Deckungsumfang mit seiner aktuellen Lebensrealität und Risikosituation nicht mehr übereinstimmt, muss der Makler mit Konsequenzen rechnen.

Unklare Rechtslage mit vielen Risiken

Die Folgen können dabei über ein zerrüttetes Kundenverhältnis und Negativpropaganda im sozialen Umfeld noch hinausgehen. Dann nämlich, wenn unzufriedene Versicherungsnehmer:innen ihren Makler oder ihre Maklerin in Regress nehmen. Gesetzeslage und bisherige Rechtsprechung lassen hier einen gewissen Spielraum. Zwar sind Makler:innen laut einem OLG-Hamburg-Urteil nicht zu einem Jahresgespräch verpflichtet. Eine „anlassbezogene Betreuungspflicht“ sieht das OLG Frankfurt aber durchaus, auch wenn das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) eine solche auf Maklerseite nicht kennt. Voraussetzung für eine Haftung: Der Anlass muss der Maklersphäre zuzurechnen sein.

Wann das der Fall ist, lässt sich nicht klar umreißen. Manche Rechtsexperten gehen aber davon aus, dass schon die Verfügbarkeit besserer Tarife am Markt einen solchen Anlass darstellt. Daraus ergibt sich für Makler:innen eine umfangreiche Pflicht zur regelmäßigen Bestandsumdeckung, wenn sie nicht beträchtliche Haftungsrisiken eingehen wollen.

Zwei von fünf Makler:innen haben noch nie oder nur einmalig umgedeckt

Eine Umfrage von Zurich unter Makler:innen ergab jedoch kürzlich, dass 40 Prozent noch nie oder höchstens einmal eine Bestandsumdeckung vorgenommen haben. „Viele Makler sind bei dem Thema Bestandsumdeckung noch unsicher und benötigen Unterstützung. Auf der einen Seite hat das Thema eine extrem hohe Relevanz, andererseits fragen sich Maklerinnen und Makler: Was bedeutet das für mich konkret?“, berichtet Jan Roß, Zurich Bereichsvorstand für den Maklervertrieb, im „Maklerimpuls“.

Es ist vor allem der vermutete immense zeitliche und administrative Aufwand, der Vermittler:innen von einer regelmäßigen Bestandsumdeckung abhält. Dieser Hinderungsgrund führt mit 37 Prozent die Liste an, vor unzureichender Bestandsdatenqualität mit 23 und befürchteten haftungsrechtlichen Konsequenzen eines Transfers mit 14 Prozent.

Zurich unterstützt Geschäftspartner beim komplexen Thema Bestandsumdeckung.

Eine neue digitale Plattform ermöglicht Makler:innen die unkomplizierte Bestandsumdeckung auf ein aktuelles Niveau und sorgt damit für Haftungssicherheit. Darüber hinaus profitieren Makler:innen von diesem Procedere, weil einerseits die Kundenzufriedenheit wächst und andererseits neue Akquisitionsanlässe entstehen. Wichtig zu wissen: Auch mit Blick auf einen eventuellen Verkauf des Maklerbestandes ist eine regelmäßige Bestandsaktualisierung empfehlenswert. Denn je gepflegter der Bestand, umso höher ist der zu erzielende Verkaufswert.

Dank der digitalen Lösung des Zurich-Kooperationspartners zeitsprung lässt sich der Umdeckungsprozess strukturiert in wenigen Schritten durchführen: Er beginnt mit der Zusammenstellung des Portfolios – etwa einfach per Excel-Exportdatei – und wird um die entsprechenden Risikoinformationen und Schadenverläufe der letzten fünf Jahre ergänzt. Auf dieser Grundlage wird die individuelle Deckung und Übernahme mit dem Underwriting abgestimmt. zeitsprung-Geschäftsführer Marcel Hansemann betont im Maklerimpuls-Video: „Wir fangen dabei ganz vorn an, indem wir die Datenerfassung beim Makler vereinfachen und standardisieren, vorhandene Daten konsolidieren, um schließlich eine standardisierte Umdeckung möglich zu machen.“ Im Ergebnis erhalten Makler:innen einen aktuellen, haftungsminimierten Bestand. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Bündelung bei einem leistungsstarken Versicherer den Administrationsaufwand entscheidend verringert.

Interesse? Dann informieren Sie sich jetzt!