bAV und bKV: Türen für Makler stehen weit offen

Stefan Terliesner bAV Advertorial Versicherungen

Altersvorsorge, Gesundheit, Pflege – immer mehr Betriebe möchten mit attraktiven Zusatzleistungen die Belegschaft binden und neue Mitarbeiter finden. Eine Steilvorlage für Makler.

Roundtable. Bild: procontra

Procontra saß am runden Tisch mit Miguel Perez, Direktionsbevollmächtigter Kompetenzcenter Firmenkunden Hallesche, Stefan Huber, Geschäftsführer eVorsorge Systems, Ute Thoma, Leiterin Betriebliche Vorsorge Vertrieb bei Die Bayerische und Ruven Simon, Leiter bAV Partnervertrieb WWK Lebensversicherung. Bild: procontra

Wohl noch nie fanden Versicherungsmakler so leichten Zugang zu Unternehmen wie heute. Die Türen stehen quasi weit offen. Immer mehr Firmen wünschen nicht nur die Einrichtung eines Betriebsrentenmodells für ihre Belegschaft. Auf großes Interesse stoßen auch die betrieblichen Kranken- und neuerdings die Pflegeversicherung. Im Ergebnis entsteht eine betriebliche Versorgungslandschaft. Und warum? Weil Arbeitgeber und ihre Personalchefs händeringend gute Mitarbeiter suchen. In vielen Branchen sind Fachkräfte knapp.

Also müssen die Firmenchefs ihrer Belegschaft etwas bieten – und dafür sind die Themen bAV und bKV prädestiniert. Im „War of Talent“ können solche Leistungen ein Wettbewerbsvorteil sein. Bei den meisten Arbeitnehmern jedenfalls kommen solche Benefits gut an, wie zum Beispiel eine Umfrage des Online-Job-Portals Stepstone belegt.

Aber kaum ein Unternehmen wird bei einem Makler anrufen und um eine Beratung bitten. Die Initiative muss vom Vermittler ausgehen. Argumente, um Firmenchefs von der Einrichtung eines betrieblichen Versorgungssystems zu überzeugen gibt es mehrere. Neben einer Beratung des Arbeitgebers und seiner Belegschaft durch den Makler, ist die Gewährleistung von schlanken Prozessen in der Bestandsverwaltung unabdingbar, um betriebliche Versorgungslandschaften zu einer Erfolgsgeschichte für alle Beteiligten werden zu lassen.

Über all das sprach procontra mit Fachleuten von Versicherern sowie von einer internetgestützten Angebots-, Beratungs-, Vertriebs- und Verwaltungsplattform insbesondere für Makler und Versicherer. Das Themenheft: „bAV - bKV“ liegt der aktuellen procontra-Ausgabe bei.

Wichtige Aussagen des Runden Tisches können Sie bereits hier nachlesen:

Höhere Abschlussquoten

„bAV und bKV sind wichtige Sozialleistungen, die als ein betriebliches Versorgungssystem gesehen werden müssen. Das haben nicht nur Vermittler, sondern auch Personalverantwortliche erkannt. Daher überprüfen Personalchefs aktuell die Benefits-Landschaft ihres jeweiligen Unternehmens. Die Frage, mit denen sich die Unternehmen beschäftigen, lautet: „Ist das aktuelle Angebot für die Belegschaft noch zielführend.“ Miguel Perez, Direktionsbevollmächtigter Kompetenzcenter Firmenkunden Hallesche

„Mit bAV und bKV im Angebot fällt es Vermittlern leichter etwas Positives zu kommunizieren. Das bestätigen unsere Vertriebspartner. Makler, die bAV und bKV beraten, erzielen weitaus höhere Abschlussquoten in der bAV-Entgeltumwandlung. Das unternehmerische Ziel Mitarbeiterfindung, -bindung und -zufriedenheit lässt sich leichter erreichen.“ Miguel Perez, Direktionsbevollmächtigter Kompetenzcenter Firmenkunden Hallesche

Robo-Berater – Freund des Maklers

„Unsere Kundenportale ermöglichen jetzt zusätzlich eine hybride Beratung. Es sind geführte Strecken entstanden. Der Nutzer des Portals wird von einem Avatar, also einer künstlichen Person, unterstützt.“ Stefan Huber, Geschäftsführer eVorsorge Systems

„Aus eVorsorge heraus kann Makler nun selbst für seine Klientel Kundenportale zur Verfügung stellen. Und wenn der Makler in seinem Kundenportal eine von uns entwickelte Robo-Advisor-Strecke nutzt, kann er die Inhalte dort selbst konfigurieren. Daher ist dieser Robo nicht sein Feind, sondern sein Freund“ Stefan Huber, Geschäftsführer eVorsorge Systems

bAV-Beratung nicht vergessen

„Im Alter nicht genug Rente zu haben, ist ein großes Problem. Insofern wäre es tragisch, wenn die Vertriebe jetzt in Richtung bKV rennen und die bAV vergessen.“ Ute Thoma, Leiterin Betriebliche Vorsorge Vertrieb bei Die Bayerische

„Ein Vermittler überzeugt Arbeitgeber besser, wenn er auf die strategische Bedeutung der bAV für sein Unternehmer herausstreicht. Wettbewerber zahlen mitunter einen höheren Zuschuss zur bAV als das gesetzliche Mindestniveau von 15 Prozent.“ Ute Thoma, Leiterin Betriebliche Vorsorge Vertrieb bei Die Bayerische

Vermittler muss Initiative ergreifen

„Wir sehen nicht, dass Firmenchefs selbst scharenweise das wichtige Thema bAV aufgreifen; ebenso nicht bei der bKV. So etwas muss vom Vermittler initiiert werden. Wenn es keinen Vermittler gibt, der diese Dinge beim Arbeitgeber anspricht und die richtigen Argumente bringt, dann findet bAV in der Breite nicht statt.“ Ruven Simon, Leiter bAV Partnervertrieb WWK Lebensversicherung

„Auch bei einem Höchstrechnungszins von 0,25 Prozent ist eine Garantie in Höhe von 80 Prozent darstellbar. Dabei kann der Kunde einen wesentlichen Teil der Beiträge und seines Guthabens in einen frei wählbaren Fonds und somit in Aktien investieren.“ Ruven Simon, Leiter bAV Partnervertrieb WWK Lebensversicherung

 

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