BU-Schutz für Schüler gewinnt weiter an Bedeutung

Berufsunfähigkeit Advertorial von InterRisk

Im Zuge der anhaltenden Corona-Einschränkungen lohnt gerade auch beim Thema Berufsunfähigkeit ein gezielter Blick in Richtung Teenager und Twens. Der Grund: Die bis dato schwer abschätzbaren negativen Langfristauswirkungen – vor allem bedingt durch psychische Dauerbelastungen bei Schülern, Studenten und Co. – steigen seit jüngster Vergangenheit mitunter rapide an.

Bild: Adobe Stock/Zarya Maxim

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Auch junge Menschen sind nicht gefeit vor den vielfältigen Risiken, die im ungünstigsten Fall zu lebenslanger Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit führen können. Bei alledem greift bekanntermaßen der gesetzliche Schutz an dieser Stelle lediglich in äußerst eng definierten Grenzen. So hat etwa ein Jugendlicher nur Anspruch auf eine Leistung aus der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn sich betreffendes Missgeschick unzweifelhaft entweder dem Schulgelände selbst oder dem direkten Schulweg zuordnen lässt. Ein darüberhinausgehender Anspruch auf Rentenzahlung bei Schul- oder Erwerbsunfähigkeit steht Betroffenen dagegen per se nicht in Aussicht. Insofern müssen Eltern mitunter schmerzliche Mehrkosten für die Betreuung ihres nunmehr schulunfähigen Kindes hinnehmen.

Auch an die Psyche denken

Aber damit nicht genug: Die anhaltend unkalkulierbare Gemengelage rund um Covid-19 hat zwischenzeitlich ein weiteres Risikopotenzial mit ungewissem Ausgang deutlich hervortreten lassen. So zeigen sich immer größere Teile der Ärzteschaft alarmiert vor den zu befürchtenden psychischen und körperlichen Langfristfolgen – dabei insbesondere mit Blick auf die junge Generation. Und auch wissenschaftliche Studien zum Thema lassen daneben erkennen, dass immer mehr Kinder und Jugendliche unter negativen psychischen Auffälligkeiten, wie etwa depressiven Symptomen und sonstig psychosomatischen Beschwerden leiden.

Gut konzipiertes Gesamtpaket

Insofern ist eine finanzielle Absicherung gegen Berufsunfähigkeit für die angesprochene Altersklasse empfehlenswerter denn je. Und da sich betreffende Zielgruppe sowohl durch niedriges Einstiegsalter als auch im Regelfall überdurchschnittlich gutem Gesundheitszustand auszeichnen, spielt dies einer insgesamt verbraucherfreundlichen Prämiengestaltung in die Hände. So bietet etwa die InterRisk in diesem Zusammenhang ein mehrfach prämiertes Gesamtpaket aus Geld- und Assistance-Leistungen bei attraktivem Prämien-/Leistungsverhältnis – dabei u. a. inkl. Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung – an. Die dazugehörigen Tarifwelten „EcoPlan“ und „XL-Konzept“ richten sich bei alledem speziell an Schüler, Studenten und Berufseinsteiger im Alter von 15 bis 35 Jahren.

Weitere Informationen zum Thema finden Interessenten bei der Interrisk.