Berufsunfähigkeit möglichst schon als Schüler absichern

Berufsunfähigkeit Advertorial von die Bayerische

Es gibt eine ganze Reihe guter Gründe, bereits in jungem Alter eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Vor allem ist es zu Schulzeiten deutlich günstiger als später im Berufsleben. Auf einige Kriterien sollte aber geachtet werden.

Bild: die Bayerische

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Erst einmal klingt es merkwürdig, dass sich Eltern um die Berufsunfähigkeit ihrer Kinder kümmern sollten. Denn Schülerinnen und Schüler sind ja noch gar nicht berufstätig. Risiken schwer zu erkranken, haben sie aber schon. Stress in der Schule, Mobbing in sozialen Medien und nun auch noch das Hin und Her in der Corona-Krise. Das alles geht nicht spurlos an ihnen vorbei und kann zu schweren psychologischen Folgen bis hin zu Depressionen führen. Dann ist eine erfolgreiche Karriere vielleicht schon beendet, bevor sie überhaupt losgeht.

Es ergibt also Sinn, schon 15-Jährigen eine BU-Absicherung anzubieten. Gerade auch, weil junge Menschen kaum Vorerkrankungen haben. So kommt es eher selten zu gesundheitsbedingten Ausschlüssen und vor allem zu günstigen Beiträgen.

Wer sich mit einer Schüler-BU beschäftigt, sollte jedoch darauf achten, dass diese auch den typischen Schulalltag berücksichtigt. Das bedeutet, dass etwa der Schulweg ebenso abgesichert ist wie die Konzentrationsfähigkeit der jungen Leute. Besonders wichtig ist ein sehr flexibler Vertrag, denn der Lebensweg ist ja noch völlig unbestimmt. Da sollte es für alle denkbaren Lebensläufe passen. Umfangreiche Nachversicherungsgarantien ohne erneute Gesundheitsprüfungen sind hier unabdingbar. Zudem sollte beachtet werden, ob bei einem Berufseinstieg die Berufsgruppe angepasst werden kann. Gerade bei Akademikern ist dies wichtig, da sie günstiger versichert werden können.

Da heute noch niemand weiß, wie sich das gesetzliche Renteneintrittsalter in den nächsten 50 Jahren verändern wird, sollte der Vertrag hier problemlos verlängert werden können. Immer weniger Menschen arbeiten ihr gesamtes Berufsleben im gleichen Job. Daher sollten auch berufliche Pausen wie Arbeitslosigkeit oder Elternzeit berücksichtigt werden. Bei entsprechenden finanziellen Engpässen sollten hier Beitragsstundungen möglich sein.   

Weitere Informationen zu der Berufsunfähigkeitsversicherung finden Sie im Beraterportal der Bayerischen.