Klare Diagnose: Ärzte brauchen starken BU-Schutz.

Advertorial von HDI

Hoher Druck, lange Arbeitstage, viel Verantwortung: Schon junge Ärzte unterliegen dem Risiko von Berufsunfähigkeit. Und die Versorgungswerke helfen im Ernstfall nur bedingt. HDI bietet passenden Schutz – aktuell mit verkürzten Gesundheitsfragen.

Jeder Vierte wird in seinem Arbeitsleben zumindest vorübergehend berufsunfähig. Selbst Ärzte sind dagegen nicht immun. Im Gegenteil. Denn ihr Stresslevel ist besonders hoch. Sie tragen Verantwortung für die Gesundheit anderer, leisten anstrengende Nachtdienste und müssen innerhalb von Minuten wichtige Entscheidungen treffen. Das Risiko einer Berufsunfähigkeit (BU) ist bei Ärzten nicht zu unterschätzen.

Die Folgen sind schwerwiegend.

Wenn wegen Krankheit oder Unfall das Einkommen wegfällt, wird es finanziell schnell eng – besonders, da Ärzte neben der Wohnungsmiete oder Immobilienfinanzierung oft noch eine Praxis abbezahlen müssen. Der private Einkommensschutz zählt daher zu den wichtigsten Versicherungen für Ärzte. Es besteht zwar eine grundsätzliche BU-Absicherung über das berufsständische Versorgungswerk. Doch dieser Schutz reicht häufig nicht aus und unterliegt strengen Regeln. So zahlt das Versorgungswerk beispielsweise erst bei einer vollständigen Berufsunfähigkeit. Das bedeutet: Wer zu etwa 80 % berufsunfähig wird, erhält keine BU-Rente. Eine private Absicherung greift dagegen bereits, wenn die Berufsunfähigkeit dauerhaft zu mindestens 50 % festgestellt ist. Zudem kann die Höhe der BU-Rente hier variabel festgelegt werden und ist nicht an das Einkommen geknüpft. Dabei ist der größte Unterschied: Das Versorgungswerk leistet erst bei Rückgabe der Approbation und wenn keine andere zum Berufsfeld gehörige Tätigkeit mehr ausgeübt werden kann. Die Betroffenen müssen sich also zwischen ihrer Approbation und einer Auszahlung entscheiden.

Die Kammer hilft nur im absoluten Notfall.

Wegen dieser strengen Regeln reicht die Kammerversorgung bei Weitem nicht aus und sollte um einen privaten Einkommensschutz ergänzt werden. HDI hat die passende Lösung: EGO Top, die BU-Versicherung mit optimalem Preis-Leistungs-Verhältnis und speziellen Highlights, die genau auf die Bedürfnisse von Ärzten abstimmbar sind. Zum Beispiel mit dem Verzicht auf Umorganisation, unabhängig von der Mitarbeiteranzahl, sowie einer erweiterten Infektionsklausel – bereits bei teilweisen Tätigkeitsverboten. Als besonderes Extra bietet HDI allen approbierten Humanmedizinern, Zahn- und Tierärzten bis Mai 2022 eine verkürzte Gesundheitsprüfung.

Individueller Schutz von HDI.

Die Beitragshöhe hängt von unterschiedlichen Komponenten ab. Hierzu zählen unter anderem mögliche Vorerkrankungen und die individuelle Rentenhöhe. Außerdem gilt: Je früher der Vertrag geschlossen wird, desto geringer sind die Beiträge. So bietet HDI Medizinstudenten einen besonders günstigen Einstieg mit allen Vorteilen einer BU-Versicherung. Nach Abschluss des Studiums lässt sich der Einkommensschutz flexibel anpassen, etwa nach einer Heirat oder Praxisgründung. Wichtig für freiberufliche Ärzte: Sie können die HDI BU-Absicherung auch mit einer staatlich geförderten Basisrente kombinieren und damit gleichzeitig für das Alter vorsorgen. Für angestellte Ärzte ist die Verbindung mit einer betrieblichen Altersversorgung möglich.

Weitere Informationen finden Sie auf: go.hdi.de/wow