procontra-Ausgabe 05/2020: Richtigstellung zur Aussage über ePension

Stefan Terliesner Berater

Im Artikel „Die digitalen Vier“ in der procontra-Ausgabe 05/2020, Seite 51, wurden Sachverhalte falsch dargestellt, was nachfolgend zu einem irreführenden Eindruck führte. Das wollen wir richtigstellen.

1. Richtigstellung

Falsch (bezogen auf die Eigentumsverhältnisse von ePension):
„Die Mehrheit liegt beim Finanzanlagenvermittler und Versicherungsmakler E&P Pensionsmanagement.“

Richtig: Der Finanzanlagenvermittler und Versicherungsmakler E&P Pensionsmanagement ist nicht Gesellschafter der ePension, sie war es auch zu keiner Zeit. Hypoport hat im März 2020 49 Prozent der Anteile der ePension vom Gründer und bisherigen Alleingesellschafter Edgar Eschbach übernommen. Weitere Gesellschafter gibt es nicht.

2. Richtigstellung

Falsch (bezogen auf die Zusammenarbeit zwischen ePension und den Versicherungsunternehmen):
„Produktgeberseite ist die Gothaer.“

Richtig: Über die cloudbasierte Plattform ePension für die Beratung und Verwaltung von betrieblichen Vorsorgeprodukten können Vermittler die Verträge sämtlicher Versicherer aller Durchführungswege unabhängig vom Digitalisierungsgrad der einzelnen Versicherer verwalten.

Darüber hinaus stellt ePension in einem zweiten Geschäftssegment einzelnen Versicherern eine Portal-Lösung bereit, über die diese ihren Vermittlern und Arbeitgeberkunden die Verwaltung der Verträge des jeweiligen Versicherers anbieten können. In diesem Segment ist – neben anderen Versicherern - auch die Gothaer Kunde der ePension.

In dem Bericht ist anschließend der Eindruck entstanden, dass die Geschäftsvorfälle-Rechte-Matrix exklusiv im Portal der Gothaer zur Verfügung steht. Hierüber kann der Makler für jede Art von Geschäftsvorfällen festlegen, ob sie nur vom Arbeitgeber, nur vom Makler selbst oder von beiden Nutzern durchgeführt werden kann. Tatsächlich steht diese Funktionalität auch in allen anderen ePension-Portalen zur Verfügung.

 

Wir bitten den Fehler zu entschuldigen und wünschen weiterhin viel Erfolg bei der Beratung.

Ihre procontra-Redaktion