Neue Kooperationen und Produkte

Florian Burghardt Berater Versicherungen Produkte & Personalien

Die LV 1871 will Vermittlern beim Schritt in die Honorarberatung helfen, über blau direkt können Makler Kfz-Schadenmeldungen auslagern und die Alte Leipziger Bausparkasse hat einen millionenschweren Pfandbrief aufgelegt.

Unter anderem blau direkt und die LV 1871 sind jüngst neue Kooperationen eingegangen, von denen Makler profitieren können.

Unter anderem blau direkt und die LV 1871 sind jüngst neue Kooperationen eingegangen, von denen Makler profitieren können. Bild: procontra

Online weiterbilden mit der LV 1871

Die LV 1871 baut ihr digitales Weiterbildungsangebot für Vermittler aus. Diese können sich nun über den Versicherer zu Honorarberatern weiterbilden oder ihre Beratungskompetenz im Bereich Investment stärken. Die Basis dafür bietet die Plattform „Coach me NETTO“. Dort ermöglichen Video-Coachings einen individuellen Schulungsverlauf. Weitere Leistungen sind White-Label-Dokumente für Kundenansprache und -beratung sowie eine Honorarvereinbarung. Webinare und Podcasts zu aktuellen Branchenthemen ergänzen den Service.

blau direkt kooperiert mit Kfz-Regulierungsportal

An den Maklerpool blau direkt angeschlossene Makler können die Schäden ihrer Kunden aus dem Bereich Kfz-Versicherung künftig an das Regulierungsportal „faire-Regulierung“ übermitteln. Dies kann direkt aus dem Maklerverwaltungsprogramm heraus geschehen. Innerhalb von 30 Minuten würde die Schadenmeldung bearbeitet und die Schadenersatzansprüche gegenüber der eigenen als auch der gegnerischen Versicherung geprüft, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Kunden und Vermittler können den Fortschritt der Bearbeitung jederzeit in einer App einsehen. Die beiden Partner betonen, der Makler sei dadurch „sauber enthaftet“ und gewinne Zeit für Beratung und Verkauf.

10 Millionen bei der Alten Leipziger parken

Die Alte Leipziger Bauspar AG hat einen Pfandbrief im Wert von bis zu 10 Millionen Euro aufgelegt. „Ziel ist, unser Geschäft mit Baudarlehen mit einem weiteren Standbein in der Refinanzierung zukunftsfest zu gestalten“, so Vorstandsmitglied Stephan Buschek. Das Angebot richtet sich an institutionelle Anleger, aber auch an kleinere Sparkassen und Volksbanken. Um mögliche Strafzinsen zu vermeiden, suchen diese Anlagemöglichkeiten für ihre verwalteten Kundengelder.

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