Maxpool: „Kein Interesse an Wachstum ohne Marge“

Matthias Hundt Berater Maklers Lieblinge Top News

procontra: Aus 2012 stammt von Ihnen der Ausspruch „Maxpool soll das iPhone der Branche werden“ – Was ist daraus geworden?

Drewes: Ich würde sagen: Mission erfüllt.

procontra: Ernsthaft?! Welches iPhone-Modell – 4 oder 5?

Drewes (lacht): Der iPhone-Vergleich bezog sich zum einen auf unseren Qualitätsanspruch in der Betreuung. Unser Fachpersonal ist hochqualifiziert für die jeweiligen Bereiche, was unseren Maklern täglich zugutekommt. Darüber hinaus ging es mir bei der Aussage um den Ansatz, sich auf Grundfunktionalitäten zu fokussieren. Genau das haben wir bei Maxpool getan. Von daher würde ich uns schon mit dem neuesten iPhone-Modell vergleichen.

procontra: Was sind denn die fünf iPhone-Funktionen von Maxpool?

Drewes: Das Angebotswesen, das ein Maklerpool ganz elementar bieten muss, bestehend aus der Vergleichstechnologie in Kombination mit der fachlichen Betreuung und totaler Objektivität. Zweitens, die Kundenverwaltung über Maxoffice als vollwertiges CRM. Drittens die Schadenfallbegleitung. Hier zeigt sich die Bereitschaft eines Pools, Verantwortung zu übernehmen und zusammen mit dem Makler, im Sinne seiner Kunden, den Schaden zu begleiten und notfalls auch zu streiten. Viertens, unser Endkundentool „Sekretär“, wodurch der Kunde unter anderen seine Verträge selbst verwalten und einsehen kann. Fünftens, unsere eigenen Deckungskonzepte, die wir mittlerweile in allen Privatkundensparten anbieten und mit denen wir Maßstäbe am Markt neu gesetzt haben. Vielleicht würde ich heute eine etwas andere Metapher formulieren, weil ich eigentlich ein sehr zurückhaltender Mensch bin. Gleichwohl haben wir, wie bei der Markteinführung des  iPhones alles einmal in Frage gestellt und dann neu erfunden. Im Ergebnis bin ich mit dem heutigen Maxpool sehr zufrieden.

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