„In der digitalen Welt müssen Makler das Kundenbedürfnis nach Schnelligkeit und Einfachheit befriedigen“

Berater Advertorial von Oliver Lepold

Regulierungsanforderungen und eine immer größer werdende Produktpalette fordern Vermittlern viel Zeit und Aufwand ab. Marcus Rex, Vorstand der Smart InsurTech AG, erläutert, wie sich durch das Outsourcen vieler Aufgaben an die richtige Plattform wieder mehr Zeit für die Beratung gewinnen lässt.

Markus Rex erläutert, wie Makler wieder mehr Zeit für ihre Beratung gewinnen können.

Markus Rex erläutert, wie Makler wieder mehr Zeit für ihre Beratung gewinnen können. Bild: Smart Insurtech AG

procontra: SMART INSUR ist eine anbieterunabhängige Plattform für Verwaltung, Vergleich und Beratung von Versicherungs- und Vorsorgeprodukten und -verträgen. Welche Überlegungen hatten Sie bei der Konzeption?

Marcus Rex: Wir möchten mit der Versicherungsplattform SMART INSUR Menschen, also den Kunden unserer Kunden, einen schnellen und einfachen Zugang zu günstigen, doch qualitativ hochwertigen Versicherungsprodukten verschaffen und ihnen so finanzielle Spielräume ermöglichen. Grundlage dafür ist die Vernetzung der Marktteilnehmer über unsere Plattform und die Automatisierung der komplexen Versicherungsprozesse auf Basis höchster Datenqualität.  

procontra: Wie setzen Sie dafür Künstliche Intelligenz (KI) ein?

Rex: Zum Beispiel bei unserem vollumfänglichen Dokumentenservice Smart GeVo. Hier werden durch die automatisierte Verarbeitung von Dokumenten aus verschiedenen Quellen und die Bereitstellung wichtiger Zuordnungsinformationen Geschäftsvorfälle im Maklerverwaltungsprogramm beschleunigt und Abwicklungskosten eingespart. Ein Versicherungsvertrag verändert sich im Verlauf und ruft so teils wiederkehrende administrative Tätigkeiten beim Versicherer, Makler sowie dem Versicherungsnehmer hervor. Smart GeVo nimmt die heterogenen Daten aus BiPRO-Abruf, Extranet und manueller Dokumentenzuführung möglichst automatisiert entgegen, klassifiziert und veredelt sie.  

Künstliche Intelligenz kommt zum Einsatz

procontra: Wie ist veredelt dabei gemeint?

Rex: Bei der Veredelung, also der Datenaufbereitung der eingegangenen Geschäftsvorfälle, kommt unter anderem eine Künstliche Intelligenz zum Einsatz. Sie lernt nach vorgegebenen Modellen die Klassifizierung von Geschäftsvorfällen und macht eine Aussage zur Sicherheit ihrer Zuordnung. Im Rahmen der manuellen Klassifikation, die ebenfalls eine Säule der Veredelung von Geschäftsvorfällen ist, fließen die Zuordnungen des Innendienstes direkt in die Weiterentwicklung der KI. Nutzer profitieren neben der Beschleunigung von Geschäftsvorfällen auch von einer hohen Datenqualität.  

procontra: Wie werden Vertrieb und Innendienst mit SMART INSUR konkret entlastet?

Rex: Im Bereich des Innendienstes können viele zeitraubende, manuelle Tätigkeiten an die Versicherungsplattform SMART INSUR ausgelagert werden. Dadurch gewinnt der Vermittler mehr Zeit, die er in die Beratung seiner Kunden investieren kann. Unterstützung erfährt der Innendienst etwa beim Einspielen, Verwalten und Aktualisieren von Daten sowie bei Provisionsabrechnungen, Bestandsübertragungen und der automatisierten Bewertung seiner Bestände. Der Vertrieb profitiert hingegen von einem transparenten Marktüberblick zu allen relevanten Produkten und einer unabhängigen Bewertung der Versicherungstarife nach Verbraucherschutzkriterien. Darüber hinaus kann er auf eine hohe Datenqualität zurückgreifen und dank der zahlreichen Services seine Kunden lebenszyklisch begleiten. Mit SMART INSUR können Sie die IT-Leistung auslagern und müssen nicht mehrere Systeme nebeneinander nutzen und demzufolge nicht Daten mehrfach händisch in mehrere Systeme einpflegen.  

procontra: Was müssen Versicherer und insbesondere Makler mitbringen, um mit SMART INSUR zu arbeiten?

Rex: Um SMART INSUR vollumfänglich nutzen zu können, ist es unerlässlich, sich von seinem alten Maklerverwaltungsprogramm zu verabschieden. Der Plattform-Gedanke funktioniert schließlich nur, wenn möglichst viele Daten auf der Plattform sind und so Netzwerkeffekte entstehen. Aber in einem ersten Schritt ist es auch möglich, nur einzelne Module wie die Vergleichsfunktion Smart Compare inklusive Smart Check zu nutzen.  

"Einzigartige Verbindung von quantitativem und qualitativem Vergleich"

procontra: Was bietet Ihre Vergleichsfunktion Smart Compare?

Rex: Was Smart Compare einzigartig am Markt macht, ist die Verbindung von quantitativem und qualitativem Vergleich. Smart Compare bildet den gesamten TAA-Prozess mit Tarifierung, Angebot und Online-Abschluss ab. Es beinhaltet detaillierte Leistungsvergleiche, ausführliche Tarifinformationen sowie die Erstellung sämtlicher VVG-relevanter Dokumente und ermöglicht eine ausgezeichnete Marktübersicht zu allen privaten Sparten. Dank zahlreicher Web Services werden exakte Prämien geliefert. Auch die Integration individueller Sondertarife oder veränderter Leistungsinhalte ist möglich. Als White Label kann der Endkundenrechner CI-konform angepasst werden.

procontra: Wie funktioniert die Tarifbewertung?

Rex: Mit der Komponente Smart Check bieten wir eine unabhängige qualitative Tarifbewertung nach Kriterien des Verbraucherschutzes. Derzeit sind hier über 11.000 Alt- und Neutarife von mehr als 300 Versicherern bewertet. Smart Check lässt sich intuitiv bedienen und zeigt einen gut visualisierten Marktüberblick mit Optimierungsvorschlägen. Das Bewertungstool ist auch auf Smartphone und Tablet einsatzfähig. So können Policen oder Beitragsrechnungen fotografiert und mittels Künstlicher Intelligenz rasch erkannt und bewertet werden. Der Berater kann auf diese Weise Fremdverträge erfassen und eine Datenaktualisierung im Maklerverwaltungsprogramm fahren.  

Seite 1: Was Makler mitbringen müssen, um mit Smart Insur zu arbeiten
Seite 2: In welchem Umfang sich kosten einsparen lassen

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