Wie Makler planvoll die Corona-Krise meistern

Detlef Pohl Berater Recht & Haftung Corona

Gerade kleinere Firmen wie Maklerbüros treffen Krisen wie das Corona-Virus oft unvorbereitet. Wer sich rechtzeitig mit Cloud-Computing, Notfallplänen und Checklisten vorbereitet, kann Schaden vom Betrieb abwenden. Tipps in eigener Sache.

In der Krise muss geklärt sein, wie welche kritischen Funktionen des Maklerbetriebes aufrechterhalten werden, etwa IT, Vertrieb und Kommunikation, rät Martin Gräfer von der Bayerischen. Bild: die Bayerische

Seit dem letzten Wochenende sind die Einschränkungen im Alltag und bei der Arbeit durch das Corona-Virus einschneidend geworden. Es drohen italienische Verhältnisse. Aber nicht jeder kann zu Hause arbeiten. Doch im Ernstfall darf nach einer Infektion weder die Firma betreten noch der persönliche Kundenkontakt gesucht werden. Makler benötigen schnell Antwort auf die wichtigsten Kundenanfragen (procontra berichtete) und auch für das Krisenmanagement in der eigenen Firma.

Für Maklerbüros hat der Hamburger Finanzdienstleister Maxpool, der selbst einen Großteil der Mitarbeiter am Montag ins Homeoffice geschickt hat, einen Leitfaden für seine Vertriebspartner zur Verfügung gestellt (procontra berichtete). Er beruht auf dem Notfallhandbuch der Handelskammer Hamburg und beinhaltet eine Checkliste (siehe Grafik). Bei dem Maxpool-Notfallplan für Versicherungsmakler geht es um diese Bereiche: Allgemeines, Präventionsmaßnahmen, Verhalten im Verdachtsfall, Allgemeine Checkliste, Regelungen zum Verdienstausfall und weiterführende Informationen.

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