Corona-Hilfe für Unternehmer und Selbstständige im Überblick

Advertorial von Die Bayerische

Die Fördermöglichkeiten für den Mittelstand sind derzeit ein zentrales Thema in vielen Betrieben. Um ihre Kunden und Vertriebspartner optimal zu unterstützen, hat die Bayerische eine praktische Übersicht zusammengestellt, wie und wo Unternehmer diese Hilfen beantragen können.

Steuerstundungen und Anpassung von Vorauszahlungen
Um die Liquidität von Unternehmen zu verbessern, wird die Gewährung von Stundungen erleichtert. Unternehmen können zunächst befristet bis Ende 2020 auf Antrag zinslos Steuerzahlungen stunden. Zusätzlich verzichten die Ämter vorerst auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschäge. Unternehmer können ihre Anträge bis zum 31. Dezember 2020 bei den zuständigen Finanzämtern einreichen. Die Länder stellen meistens entsprechende Formulare auf ihrer Website zur Verfügung. Eine Übersicht der Formulare und Kontaktstellen finden Sie hier.

Zugang zu Kurzarbeitergeld
Nicht jedes Unternehmen kann seine Mitarbeiter in der aktuellen Situation voll beschäftigen. Was Unternehmen, die Kurzarbeit wegen der derzeitigen Lage anordnen müssen, tun und wie sie Entgeldausfälle ausgleichen können, erfahren Sie hier.

Liquiditätsunterstützung
Um die Liquidität von Unternehmen sicherzustellen, hat die Bundesregierung riesige Hilfspakete beschlossen. Über bestehende Programme, wie KfW- und ERP-Kredite, sollen diese Betroffenen zur Verfügung gestellt werden. Unternehmen, Selbstständige oder Freiberufler? Welche Bank welchen Kredit für den jeweiligen Status anbietet, können Sie hier nachlesen.  

Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige:
Die Bundesregierung hat zusätzliche Soforthilfen für Kleinstunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbstständigen und Angehörigen der Freien Berufe beschlossen. Wie genau diese aussehen und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, ist ebenfalls in besagtem Beitrag zusammengefasst.

Insolvenzantragspflicht ausgesetzt
Für Unternehmen, die durch die COVID-19-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten gekommen sind, wird die Insolvenzantragspflicht bis zum 30. September 2020 ausgesetzt. Als begleitende Maßnahme wird für drei Monate das Recht der Gläubiger, eine Eröffnung des Verfahrens zu beantragen, eingeschränkt.
Darüber hinaus hat die Bayerische zahlreiche zusätzliche Maßnahmen zur Unterstützung von Vertriebspartnern getroffen. Beispielsweise besondere Rabattaktionen und Coaching Angebote für Online Beratung.

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