BVK bietet Soforthilfe mit neuem Beratungsangebot

Produkte & Personalien Berater Versicherungen von Mailin Bartknecht

Mitglieder erhalten Unterstützung durch Rechtsexperten. Lesen Sie außerdem: Ki-Software „Corona-Bot“, Telemedizin für Versicherte, kostenlose Beratungstools für Vermittler und Ausbau Vergleichsrechner für Rentenversicherung.

BVK bietet Mitgliedern juristische Unterstützung

Der BVK kooperiert mit der Kanzlei Wolter Hoppenberg. Mitglieder erhalten so Unterstützung von Rechtsexperten, wenn es um Themen wie Arbeits-, Steuer-, oder Insolvenzrecht geht. Bild: procontra.

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) bietet seinen Mitgliedern eine „Soforthilfe“ durch ein zusätzliches Beratungsangebot in Kooperation mit der Kanzlei Wolter Hoppenberg an. „Damit erhalten unsere Mitglieder kurzfristig Zugang zu den Ressourcen weiterer Rechtsexperten, die für unsere Mitglieder die notwendigen und möglichen Unterstützungsleistungen aus einer Hand koordinieren und beantragen können“, sagt BVK-Präsident Michael H. Heinz. Wolter Hoppenberg hat aus diesen Gründen eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe zusammengestellt. Dadurch wird die effektive Inanspruchnahme der unterschiedlichen Förderprogramme ermöglicht, die profunde Kenntnisse der jeweils betroffenen Rechtsmaterien des öffentlichen Rechts, des Arbeitsrechts, des Steuerrechts und des Insolvenzrechts erfordern. Darüber hinaus steht auch die BVK-Geschäftsführung weiterhin zu den üblichen Geschäftszeiten allen Mitgliedern zur Beratung zur Verfügung.

HanseMerkur: KI-Software „Corona-Bot“

Die HanseMerkur bietet ab sofort einen intelligenten „Corona-Bot“ auf ihrer Internetseite an. Das System ermöglicht eine medizinische Ersteinschätzung, enthält individualisierte Handlungshinweise und beantwortet häufige Fragen zu COVID-19. Enthalten sind außerdem Zusatzfunktionen wie eine Arzt- und Krankenhaussuche, Hinweise auf Gesundheitsämter oder Erklärungen zu Symptomen und Krankheitsbildern. Das Angebot erfolgt in Kooperation mit dem Leipziger Startup DOCYET und steht auch Nichtversicherten zur Verfügung. Die KI-Software ist ein zugelassenes Medizinprodukt, kann aber keine ärztliche Diagnose oder einen Arztbesuch ersetzen. Die Lösung soll dazu beitragen, dass Patienten die in der aktuellen Situation knappen Behandlungskapazitäten in Arztpraxen und Krankenhäusern erst bei einem hohen vermuteten medizinischen Bedarf in Anspruch nehmen. Die Empfehlungen werden regelmäßig an die Leitlinien des Robert Koch-Instituts angepasst und auch die Hinweise auf Risikogebiete aktualisiert.

R+V: Telemedizin für Versicherte

Ab April können alle Vollversicherten der R+V Krankenversicherung das Angebot der Telemedizin in Anspruch nehmen. Für die digitale Sprechstunde kooperiert die R+V Krankenversicherung AG mit der TeleClinic GmbH. Die „TeleClinic“ bietet eine digitale Alternative zum Praxisbesuch – per Telefon, Video oder Chat. Medizinische Fragen lassen sich rund um die Uhr, auch am Wochenende, klären. Der Service kann ebenso von unterwegs oder aus dem Ausland genutzt werden. Es stehen über 250 Mediziner aus rund 30 Fachrichtungen zur Verfügung. Diese stellen auch Rezepte und Überweisungen aus und können krankschreiben. Für die Online-Fachärzte benötigen R+V-Kunden keine separate Überweisung. Verordnete Medikamente können über eine von 7.000 Partnerapotheken bezogen oder über eine Versandapotheke nach Hause bestellt werden.

Seite 1: BVK, HanseMerkur, R+V
Seite 2: JDC/Fonds Finanz/Aruna/ [pma:], IVFP

  • Facebook Kommentare
  • Disqus Kommentare