Allianz schließt Versicherungspartnerschaft mit Uber

Produkte & Personalien Berater Versicherungen von Mailin Bartknecht

Nutzer des JUMP-Sharing-Angebots sind automatisch haftpflichtversichert. Lesen Sie außerdem: Neue Angebotssoftware, erneuerte Cyberversicherung, Versicherungspartner der größten Bike-Festivals und Erhalt von Fremdfinanzierung.

Allianz schließt Versicherungspartnerschaft mit Uber

Nutzer von Ubers JUMP-Leihfahrzeugen können den Allianz-Haftpflichtversicherungsschutz ab sofort in Anspruch nehmen. Bild: procontra.

Allianz Partners, die globale B2B2C Einheit der Allianz, und die Mobilitätsplattform Uber schließen eine europaweite Versicherungspartnerschaft für JUMP-Elektrofahrräder und E-Scooter. Nutzer von Ubers roten Leihfahrzeugen können den neuen Allianz-Haftpflichtversicherungsschutz ab sofort in allen europäischen Ländern, in denen JUMP aktiv ist, in Anspruch nehmen. In Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, Portugal sowie Belgien und den Niederlanden sind die E-Bikes und E-Scooter von JUMP bereits verfügbar. Das stationsfrei nutzbare JUMP Sharing-Angebot ist in der Uber-App buchbar. Der Versicherungsschutz ist für jeden Kunden automatisch und bei jeder Miete inbegriffen. Claudius Leibfritz, Vorstand bei Allianz Partners und CEO Automotive: „Als globales und zukunftsorientiertes Unternehmen unterstützen wir die Weiterentwicklung neuer Mobilitätsformen durch innovative und passgenaue Versicherungslösungen und Services. Gemeinsam mit Uber wollen wir sicherstellen, dass JUMP-Nutzer bei Haftpflichtschäden verlässlich versichert sind und Geschädigte eventuelle Schäden erstattet bekommen.“

WWK: Neue Angebotssoftware

Die WWK Versicherungsgruppe ist seit Anfang März 2020 mit einer erneuerten Angebotssoftware auf dem Markt. Die Systeme der WWK wurden automatisch auf das neue AVANTI-Angebot umgestellt. Kornelius Niemeyer, Abteilungsleiter Verkaufstechnologie bei der WWK: „Bei der Entwicklung haben wir größten Wert auf die User Experience gelegt. Im Fokus stehen gute Übersichtlichkeit, leichte Handhabung und Verständlichkeit.“  Vertriebspartner können bei der Angebotserstellung für alle von der WWK angebotenen Versicherungstarife mit einer reduzierten Anzahl der Masken und Dialoge rechnen, die den Anwender intuitiv durch den Angebotsprozess führen. Unterstützt wird der Anwender zudem durch Hilfefunktionen und farblich differenzierte Fehler- und Hinweismeldungen. Neu hinzugekommen sind kurzweilige Erklärfilme. Mithilfe des neu integrierten Fondsfinders lässt sich ein passgenaues Portfolio nach den Wünschen der Kunden zusammenstellen. Die ebenfalls zur Verfügung stehende eSignatur-Lösung „inSign“ ermöglicht dem Vermittler Unterschriften und notwendige Dokumente auf digitalem Weg dem Antrag beizufügen. Das erneuerte AVANTI ist auf allen Endgeräten (PC, Laptop, Tablet oder Smartphone) einsetzbar und für alle Touch-Geräte optimiert. Für den Einsatz der neuen Angebotssoftware gibt es keine technischen Voraussetzungen. Sie kann in den gängigen Web-Browsern Edge, Firefox oder Chrome ohne Einschränkungen verwendet werden.

Die Württembergische: erneuerte Cyberversicherung

Die Württembergische Versicherung AG hat das Angebot ihrer Cyber-Versicherung aktualisiert und um einige neue Leistungen erweitert. Damit besteht künftig zum Beispiel Versicherungsschutz der Daten auch in einer Cloud, inklusive der daraus resultierenden Ertragsausfälle. Mitversichert sind außerdem die finanziellen Folgen der digitalen Betrugsmethode „Fake President“ sowie von Cyber-Schäden, welche Beschäftigte verursacht haben. Darüber hinaus wird auf den Erfüllungsschadenausschluss verzichtet und es gilt eine zeitlich unbegrenzte Rückwärtsversicherung. Beim Selbstbehalt wird nicht mehr nach Risikoklassen differenziert. Bei Unternehmen unter 20 Millionen Euro Umsatz wird ein Selbstbehalt von 500 Euro oder 1.000 Euro vereinbart. Ab 20 Millionen Euro Umsatz sind es 2.500 Euro. Bei der Ertragsausfallversicherung sind in Zukunft auch die vorsorglichen Systemabschaltungen mitversichert. Zudem wurde die Haftungszeit von sechs auf zwölf Monate erhöht.

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