BVK: 5 Forderungen an Politik und Versicherer

Berater Bilderstrecken von Michael Fiedler

Provisionsdeckel, wachsender Wettbewerb im Online-Vertrieb und fehlende Nachfolger – zahlreich sind die Probleme deutscher Versicherungsvermittler. Um Abhilfe zu schaffen, formulierte der Bundesverband deutscher Versicherungskaufleute (BVK) fünf Forderungen an Politik und Versicherungswirtschaft.

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BVK-Chef Michael Heinz setzt sich als Makler für die Interessen von Versicherungsvermittlern ein. Bild: procontra

Bereits zum 15. Mal trafen sich in Bonn Spitzenvertreter vom Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), die Vorstände des Arbeitskreises Vertretervereinigungen der Deutschen Assekuranz (AVV) sowie der Vertretervereinigungen. Zwar besteht man beim BVK darauf, die Interessen von 40.000 Versicherungsvermittlern zu vertreten und damit größter Interessenvertreter der Vermittler zu sein. Doch die thematische Beschreibung des Bonner Treffens zeigt viel besser, wessen Interessen tatsächlich vertreten werden: „Die Ausschließlichkeit im Spannungsfeld von Regulierung und Digitalisierung“.

Regulatorische Vorschriften und die negativen Folgen von Digitalisierung treffen allerdings tatsächlich auch Versicherungsmakler.
Die Forderungen, die der BVK in seiner „Bonner Erklärung“ formuliert, sind auch für Versicherungsmakler relevant.

5 Forderungen an Politik und Versicherer

Regulierung soll zur Ruhe kommen
Die deutschen Vermittler fordern angesichts der Flut der bereits erfolgten Regulierungsmaßnahmen, keine weiteren belastenden gesetzlichen Einschnitte zu ihren Ungunsten vorzunehmen. Bild: Shutterstock
 
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