„Baufinanzierung und Baufinanzierungs-Schutz aus einer Hand“

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Wie lässt sich eine Baufinanzierung optimal absichern? Thomas Hein, Leiter Vertrieb Immobilienfinanzierung der INGDiba, erläutert im Interview die innovative Lösung und worauf Vermittler achten sollten.

Baufinanzierung Thomas Hein INGdiba

„Unser Ziel war es, unseren Kunden eine transparente, preislich attraktive und auch flexible Lösung zu bieten“, Thomas Hein, Leiter Vertrieb Immobilienfinanzierung.

procontra: Wer eine Baufinanzierung abschließt, sollte sich in der Regel gegen Risiken absichern. Welche Produkte werden dazu von den Banken angeboten?

Thomas Hein: Grundsätzlich ist parallel zum Abschluss der Baufinanzierung eine Risikolebensversicherung zum Schutz vor möglichen Zahlungsausfällen geeignet. Schaut man auf den Konsumentenkredit-Bereich, greifen die Kunden eher zu einer Restschuldversicherung zum Beispiel in Form einer Arbeitslosenversicherung, wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen.

procontra: Inwieweit beschäftigen sich Vermittler mit diesen Zusatzprodukten?

Hein: Spätestens seit der Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie im März 2016 gehört auch die Analyse von möglichen Risiken zum Standard einer jeden Baufinanzierung. Das wird mit allen anderen Gesprächsinhalten nach der Beratung schriftlich vom Vermittler fixiert.

procontra: Welche typischen Schwierigkeiten können hier bei der Beratung auftreten?

Hein: Es ist nicht immer einfach, ein Risiko punktgenau einzuschätzen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Arbeitslosigkeit? Wird in den nächsten Jahren eine Familie gegründet, die nach mehr Absicherung verlangt? Diese Antworten sind schwierig. Demensprechend groß ist die Gefahr einer zu hohen oder einer zu niedrigen Absicherung.

Seite 1: Typische Schwierigkeiten bei der Baufinanzierungs-Beratung
Seite 2: Baufinanzierung nach Maß
Seite 3: Unterstützung bei Kundenansprache

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