Wohngebäude: Smart aus der Krise

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Auch im vergangenen Jahr haben zahlreiche Anbieter an der Preisschraube gedreht. „Ich habe im vergangenen Jahr bzw. zum 1. Januar dieses Jahres Beitragssteigungen von bis zu 15 Prozent verzeichnen können“, sagt Johannes Brück. „Weitere Beitragssteigerungen werden voraussichtlich folgen“, ist der Düsseldorfer Makler überzeugt.

Doch sind Beitragssteigerungen wirklich das einzige Mittel, mit denen die Versicherer die Wohngebäudeversicherung für sich wieder lohnend gestalten können? Seit einiger Zeit setzen immer mehr Anbieter mit einem Smart-Home-Ansatz verstärkt auf das Thema Prävention. So gab die Provinzial Rheinland im vergangenen Jahr eine Kooperation mit dem Armaturenhersteller Grohe bekannt. Kunden wird dabei ein Angebot für Wassersensoren unterbreitet. Diese sorgen dafür, dass automatisch die Wasserzufuhr beendet wird, wenn sie in Kontakt mit Wasser kommen, beispielsweise nach einem Rohrbruch.

Wie das Projekt bislang anläuft und welche weiteren Alternativen die Branche zur Brechstange Beitragserhöhung hat, lesen Sie in der vollständigen Version dieses Artikels in der kommenden procontra-Printausgabe.

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