Charity-Auktion: 162.300 Euro für Afrika

Panorama Top News von Michael Fiedler

3,2,1... verkauft: Der letzte für den deutschen Markt gebaute „Land Rover Defender“ hat einen neuen Besitzer. Der Erlös kommt dem Furaha Phönix Kinderhaus in Kenia zu Gute.

Halfen, die Veranstaltung zum Erfolg werden zu lassen (v.l.n.r.): Heino Ferch, Thomas Steiner, Oliver Drewes, Henry Drewes, Dr. Katharina Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, Evarlyn Chalo, Christine Drewes, Jörg Rosowski, Kevin Jürgens, Anne Janine Wilck. Bild: maxpool

„Verantwortung verbindet“ – lautet der Claim des Hamburger Maklerpools maxpool. Dass dahinter keine leere Marketing-Floskel steckt, beweist der Pool u.a. mit seinem Engagement für Afrika. In Kenia unterstützt maxpool seit Jahren ein Kinderhaus. 2015 erhielt maxpool-Chef Oliver Drewes für sein Engagement sogar das Bundesverdienstkreuz.

Am Freitag-Abend wurde der Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Vor knapp 200 geladenen Gästen wurde der letzte für den deutschen Markt gebaute Land Rover Defender versteigert. Das Sondermodell „Heritage“ gewann Familie Drewes 2016 im Rahmen eines Fotowettbewerbs. Nun wechselte die Allrad-Legende für glatte 100.000 Euro den Besitzer.

Durch den Abend im Hanse Gate am Hamburger Hafen führten Sotheby’s-Auktionatorin Dr. Katharina Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein und Schauspieler Heino Ferch, der auch Markenbotschafter für Land Rover ist.

Charity-Auktion: 162.300 Euro für Afrika

Neben dem Land Rover wurde auch eine VIP-Safari durch die Massai Mara, ein persönliches Porsche-Fahrertraining, ein Mercedes Benz SL Cabrio Oldtimer, ein Land Rover Offroad-Training, VIP-Karten für den Serengeti-Park Hodenhagen und ein Polo-Equipment von Heino Ferch versteigert. So kamen insgesamt 162.300 Euro zusammen, die Drewes quasi direkt an Evarlyn Charo, Direktorin des Kinderhauses aus Kenia, weiterreichen konnte, die anlässlich dieses Events erstmals in Deutschland war.

Oliver Drewes bedankte sich bei allen Bietern, Sponsoren und Freunden des Furaha Phönix Kinderhausvereins und ging auf die anstehenden Aufgaben ein: „Zurzeit bieten wir in Kenia für 55 Kinder ein Zuhause und ein lebenswertes Umfeld. Nun möchten wir weitere Kinder in Kenia und in Uganda aufnehmen und die Qualität der schulischen Ausbildung zudem weiter verbessern. Mit dem tollen Ergebnis der Auktion sind wir in unseren Vorhaben einen deutlichen Schritt weiter vorangekommen.“

Hinweis: Alsterspree zählt zu den Sponsoren der Veranstaltung ist Freund des Furaha Phönix Kinderhausvereins. procontra erscheint bei Alsterspree.

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