Neue Finanzchefin bei der Allianz

Produkte & Personalien Berater Versicherungen von Mailin Bartknecht

Katja de la Viña bekleidet ab dem 1. April die Position der Finanzvorständin. Auch bei „Policen Direkt“ gibt es personelle und strukturelle Neuerungen. Die Hallesche hingegen trumpft mit einem neuen Tarif auf. Weitere News lesen Sie im Folgenden.

Neue Finanzchefin: Katja de la Viña

Ab dem 1. April hat die Allianz mit Katja de la Viña eine neue Finanzchefin. Bild: Allianz

Allianz: Neue Finanzchefin

Die Aufsichtsräte der Allianz Deutschland AG und ihre Tochtergesellschaften haben Katja de la Viña mit Wirkung zum 1. April 2019 als neue Finanzvorständin berufen. Die 39-Jährige folgt auf Burkhard Keese, der zu Lloyd’s wechselt. De la Viña ist seit 2016 bei der Allianz SE. Zunächst war sie dort eineinhalb Jahre im Risikomanagement tätig. Derzeit leitet sie die Einheit Global Reward & Performance.

HALLESCHE: Neuer Optionstarif OPTI.free

Mit dem neuen Tarif OPTI.free bietet die HALLESCHE Krankenversicherung GKV-Pflichtversicherten, freiwillig Versicherten und Menschen mit Anspruch auf Heilfürsorge einen flexiblen Krankenzusatztarif. So gibt es eine Vielzahl an Options-Zeitpunkten, zu denen die Zusatzversicherung abgeschlossen werden kann: Berufseinstieg und -wechsel, Heirat, Geburt, Ende der Elternzeit oder zu jedem fünften Lebensjahr. Die Laufzeit ist unbegrenzt, das Höchstalter liegt bei 49 Jahren. Nach zwei Jahren Vertragslaufzeit besteht ein monatliches Kündigungsrecht.

Policen Direkt: Übernahme der Läpple Versicherungsmakler GmbH

Die Policen Direkt-Gruppe übernimmt die Läpple Versicherungsmakler GmbH. Die Geschäftsführung übernimmt Marcel Knauß, der auch Geschäftsführer der Allgemeine Versicherungsmakler und Wirtschaftsberatung GmbH (AVW) ist. Nach der AVW GmbH in Fellbach und der Benefit AG aus Limburg, ist die Läpple Versicherungsmakler GmbH das dritte Maklerunternehmen, das in die Policen Direkt-Gruppe integriert wird.

ImmobilienScout24: Bauzinsen sinken weiter

Die Bauzinsen gehen weiter auf Talfahrt. Das zeigt das ImmobilienScout24-Zinsbarometer. So sind die 5-jährigen Zinsen im Februar um 0,1 Prozentpunkte auf 0,83 Prozent gesunken. Die Zinsen für Kredite mit 10-jähriger Zinsbindung verbilligten sich um 0,08 Prozentpunkte auf 1,10 Prozent. Die 15-jährigen Kredite gaben um denselben Wert nach und sanken auf 1,45 Prozent. Die Zinsen für 20-jährige Kredite fielen um 0,06 Prozentpunkte auf 1,65 Prozent.

Resultate München: Makler-Ranking-Tool

Das Resultate Institut aus München hat ein Online-Tool entwickelt, mit dem Finanzanlagen- und Versicherungsmakler bundesweit ihre Platzierung im Makler-Ranking ermitteln können. Anhand statistischer Verteilungsfunktion berechnet das Tool den Listenplatz des Maklers sowohl auf Umsatzbasis als auch mittels des Jahresüberschusses. Per E-Mail erhalten Makler sofort ein Indiz dafür, wie ihr Unternehmen im Vergleich zu ihren Berufskollegen dasteht.  Grundlage der Berechnungen sind die anonymisierten Ergebnisse des AfW-Vermittlerbarometers 2018.

Amundi: Verdoppelung des verwalteten Vermögens

Im Rahmen der am 13. März veröffentlichten Wachstumsstrategie plant Amundi das verwaltetet Vermögen im Geschäftsfeld ETF, Indexing & Smart-Beta bis 2023 auf 200 Milliarden zu verdoppeln. Dazu wird sich die Geschäftseinheit auf drei Wachstumstreiber konzentrieren: Intensivierung der Kundenbetreuung in Europa und Asien, Ausbau des Produktangebots sowie der Investment-Lösungen und Wachstum im Retail-Geschäft. Zusätzlich kündigt Amundi die Lancierung der neuen kostengünstigen ETF-Palette Amundi Prime an.

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